Freitag, 9. August 2019 17:20 Uhr

Taylor Swift: „Wenn mein Sohn schwul wäre …“

CARSON, CALIFORNIA - JUNE 01: Taylor Swift performs onstage at 2019 iHeartRadio Wango Tango at Dignity Health Sports Park on June 01, 2019 in Carson, California. Photo: imageSPACE/MediaPunch PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: ximageSPACEx

Taylor Swift will sich mehr für die LGBTQ-Gemeinde einsetzen. Die 29-jährige Sängerin trat kürzlich gemeinsam mit einer Reihe Stars aus der LGBTQ-Szene in ihrem Musikvideo zu ‚You Need To Calm Down‘ auf.

Taylor Swift: "Wenn mein Sohn schwul wäre ..."

Foto: imago images / MediaPunch

Darunter befanden sich unter anderem Sängerin Hayley Kiyoko, YouTuberin Hannah Hart, der olympische Eisläufer Adam Ripper und ‚RuPaul’s Drag Race‘-Star Todrick Hall. Nun erklärte der Star seine Entscheidung zur Einbeziehung der Promis damit, mehr für die Gemeinschaft tun zu wollen.

Dem Magazin ‚Vogue‘ sagte Taylor Swift: „Vielleicht vor ein oder zwei Jahren waren Todrick und ich im Auto und er fragte mich: ‚Was würdest du tun, wenn dein Sohn schwul wäre?‘ Die Tatsache, dass er mich fragen musste… schockierte mich und ließ mich realisieren, dass ich meine Position noch nicht klar genug gemacht oder laut genug geäußert hatte. [Ich sagte ihm:] ‚Wenn mein Sohn schwul wäre, wäre er schwul. Ich verstehe die Frage nicht.‘ Wenn er das dachte, dann kann ich mir vorstellen, was meine Fans innerhalb der LGBTQ-Gemeinde vielleicht denken. Es war irgendwie vernichtend, zu realisieren, dass ich das noch nicht öffentlich klar gemacht hatte.“

Swift will keinen Fehler machen

Swift gab zu, „nicht realisiert“ zu haben, dass sie sich „für eine Gemeinde einsetzen“ kann, der sie nicht angehört. Außerdem habe sie sich bisher nicht „laut“ bezüglich ihrer Unterstützung für die LGBTQ-Gemeinde geäußert, weil sie Angst davor gehabt habe, „einen Fehler zu machen“.

Obwohl die ‚ME!‘-Interpretin ihre Unterstützung erst jetzt bewusst öffentlich äußert, gehört sie allerdings bereits seit Jahren zu den Freunden der LGBTQ-Gemeinde. Unter anderem spendete sie beispielsweise Geld, um das Stonewall National Monument zu finanzieren. Außerdem widmete sie auf ihrer ‚Reputation‘-Tour einen Song dem homosexuellen Tänzer Love Fuller.

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