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Sonntag, 21. Juli 2019 09:57 Uhr

„Team Ninja Warrior Germany“: Das machen die Sieger mit 100.000 Euro

Foto: TVNOW / Markus Hertrich

Die „Magic Monkeys“ sind in diesem Jahr erneut das beste Team bei „Team Ninja Warrior Germany“ geworden. Zum zweiten Mal in Folge haben die „Magic Monkeys“ die Show und die Siegprämie von 100.000 Euro gewonnen.

"Team Ninja Warrior Germany": Das machen die Sieger "Magic Monkeys" mit 100.000 Euro

„Magic Monkeys“ mit Simon Brunner (l.), René Casselly und Stefanie Noppinger. Foto: TVNOW / Markus Hertrich

Trotz Fußverletzung (leichter Muskelfaserriss) trat Kapitän René Casselly an, um mit seinem Dream-Team den Titel zu verteidigen: Mit Simon Brunner, wie auch René, einer der besten Athleten bei Ninja Warrior, und mit Steffi, der einzigen Frau, die im K.O.-Parcours gebuzzert hat. Im RTL-Interview erzählten die „Magic Monkeys“, warum sie trotz Fußverletzung nie die Hoffnung auf den Sieg verloren haben und wie sie die Siegprämie investieren wollen.

Titel wie angekündigt verteidigt

Simon: „Wir haben unseren Titel wie angekündigt verteidigt. Darauf bin ich sehr stolz. Denn: Nachdem René (dieser liebevolle ‚Vollidiot‘) sich in der Vorrunde beim Aufwärmen verletzte, hatte ich die Hoffnung aufgegeben. Ich wusste aber: Wenn Steffi und ich jedes Duell gewinnen und keine Fehler machen, besteht noch eine minimale Chance.“

"Team Ninja Warrior Germany": Das machen die Sieger "Magic Monkeys" mit 100.000 Euro

Foto: TVNOW / Markus Hertrich

Und wie wollen sie ihren Gewinn von 100.000 Euro investieren? Stefanie: „Meinen Gewinnanteil investiere ich in die eigenen vier Wände und meine Hochzeit.“ René: Ich werde meinen Gewinnanteil für das Wohlergehen meiner Tiere in meinem privaten Elefanten-Park investieren.“ Und Simon sagte dazu: „Mein Traum ist es, einmal viele Sportfreizeithallen zu eröffnen, um Menschen jeden Alters den Spaß an der Bewegung näher zu bringen und Bewusstsein in Hinblick auf die gesundheitsfördernden Aspekte von körperlicher Aktivität zu schaffen. Deshalb werde ich meinen Gewinnanteil für sportliche Projekte verwenden.“

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