Freitag, 6. Januar 2012 09:43 Uhr

The Voice Of Germany: Die flogen aus der ersten Liveshow

Unterföhring. Die erste Liveshow von „The Voice of Germany“ sahen zur besten Zeit immerhin 4,18 Millionen Zuschauer. Mit der Sendung vom 23. Dezember war das allerdings die geringste Zuschauerzahl der Staffel.

Zum Auftakt der Show mit grauenhafter Tonmischung rissen die fünf Coaches gemeinsam mit einer Dubstep-Version von „99 Luftballons“ die Zuschauer zum ersten Mal von den Sitzen, bevor die zwölf Talente aus den Teams Xavier Naidoo und BossHoss zeigen, wie sie mit ihren Stimmen zaubern.

Die acht Weiterkommer stehen in der dritten Liveshow am Freitag, 13. Januar 2012, in SAT.1 wieder auf der Bühne. Das waren die Talente der ersten Liveshow und ihre Auftritte:

Team Xavier Naidoo

Mic Donet (31, Berlin) fragte mit Bill Witwers „Ain’t No Sunshine“? Doch! Für den Mann mit dem Soul scheint weiter die Sonne. Xavier Naidoo nimmt ihn mit in die nächste Liveshow.

Katja Friedenberg (25, Kassel) ist und bleibt die letzte Frau in Xavier Naidoos Team. Der Coach nominierte sie nach ihrer Performance von „Turning Tables“ (Adele) für weitere Auftritte.

Rüdiger Skoczowksy (24, Hamburg, Foto oben) riss die Zuschauer gleich beim ersten Talentauftritt des Abends mit seiner Interpretation von „Whithout You“ (David Guetta fest. Usher) von den Sitzen. Doch trotz Standing-Ovations reichte es für ihn nicht. Der Strahlemann muss seine Koffer packen.

Zum Start der Liveshows schnappte sich Dominic Sanz (20, Freilingen, Foto unten) einen U2-Klassiker und sang „With Or Without You“. Für den jungen Sänger aus der Eifel heißt es bei „The Voile of Germany“ zukünftig leider „without you“.

Um seinen Mannheimer Kollegen Rino Galiano (36) musste sich Coach Xavier Naidoo keine Gedanken machen: Er fragte „How Deep Is Your Love?“ (Bee Gees) und die Zuschauer antworteten mit zahlreichen Anrufen. Rino ist das zweite vom Publikum auserwählte Talent in Team Xavier.

Max Giesiger (22, Karlsruhe) rockte mit Coldplay „Fix You“ und begeisterte nicht nur das Publikum im Studio: Die Zuschauern voteten den Mädchenschwarm mit dem auffälligen Dialekt direkt in die nächste Runde.

Team BossHoss

C. Jay (39, Berlin) sang „Let’s Stay Together“ (Al Green) und musste als zweites Talent von BossHoss die Show verlassen.

Sahar Haluzy (18, München, Foto unten) ist alles andere als ein „Teenage Dirtbag“ – der Wheatus-Song brachte ihm trotzdem kein Glück. Für ihn geht es nach der ersten Liveshow nach Hause.

Den Heiratsantrag von Bennie McMillan (32, Augsburg) nahmen THE BOSSHOSS nicht an. Trotzdem wählten sie den Kinderpfleger nach „Marry You“ (Bruno Mars) weiter.

Zwillingsmama Ramona Nerra (32, Bukarest) zündete als letztes Talent des Abends noch einmal ein richtiges „Firework“ (Katy Perry) und zieht dank vieler Zuschaueranrufe souverän in die nächste Show ein.

Ole (36, Lübeck) überzeugte seine Coaches mit seiner ganz eigenen „No Diggity“-Interpretation von Blackstreet und bleibt auf ihren Wunsch weiterhin im Live-Team von THE BOSSHOSS.

Ivy Quainoo (18, Berlin, Foto oben) ist gar nicht so schüchtern, wie viele glauben: Ihr „Toxic“ Auftritt (Britney Spears) kam bei den Zuschauern so gut an, war so grandios, dass sie die Schülerin direkt in die nächste Runde riefen.

In der zweiten Liveshow von „The Voice of Germany“ heute Abend um 20.15 Uhr auf SAT.1 verbreiten die zwölf Künstler aus Nenas und Rea Garveys Team mit ihren Stimmen „Elektrisches Gefühl“ oder auch „The Sound Of Silence“ im Studio. Musikalische Bonbons: Nena tritt zusammen mit den sechs Künstlern aus ihrem Team auf. Rea Garvey singt mit seinen sechs Talenten und Unterstützung von Paul van Dyk seinen Hit „Can’t Stand The Silence“.

Fotos: ProSieben/SAT.1, Richard Hübner

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