08.09.2020 12:28 Uhr

Thomas D.: „Was für ein Wahnsinn, mit den Kindern Hausaufgaben zu machen“

Der „Die Fantastischen Vier"-Sänger hatte am Homeschooling seines Sohnes richtig zu knabbern. Statt Mathe zu üben ging er lieber raus und baggerte Löcher.

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Lernen zu Hause statt in der Schule – das hat während der coronabedingten Schulschließungen auch „Die Fantastischen Vier“ ziemlich gestresst. „Wir haben alle Kinder, die zur Schule gehen. Am Homeschooling hatte ich richtig zu knabbern“, sagte das Bandmitglied Thomas D dem „Münchner Merkur“ (Dienstagsausgabe).

Weiter sagte er: „Was für ein Wahnsinn, mit den Kindern Hausaufgaben zu machen. Mein Sohn ist zwölf und geht aufs Gymnasium. Wenn der mit Mathe kommt….“ Thomas Dürr hat neben seinem Sohn Max auch die siebzehnjährige Tochter Lya Sohoa.

Quelle: instagram.com

Löcher gegen Schulstress

Der Musiker kam auf eine ungewöhnliche Art, sich zu entspannen – er legte sich dem Blatt zufolge einen Bagger zu: „Ich liebe es, Löcher zu graben.“ Wofür diese gut sein sollen, wisse er aber noch nicht genau. 2021 will die Band, die es seit mehr als 30 Jahren gibt, wieder auf der Bühne stehen. Das werde „ein Jahr, wie wir es noch nie hatten“, hofft Thomas D.

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Aufgeben ist keine Option

Die Fantastischen Vier mussten ebenso wie viele andere Musiker ihre Konzerte umplanen. „Die Leute sind ja hungrig darauf. Man sieht es an den vielen illegalen Partys. Die Isolation macht uns allen zu schaffen – und die Leute werden umso mehr feiern, wenn es wieder möglich ist.“ Aufgeben werde man nicht. „Solange wir gehen, etwas hören und sprechen können, werden wir Konzerte geben“, versprach der 51-Jährige. „Fanta 4 for ever, Baby.“

©? dpa-infocom, dpa:200908-99-472455/2

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