21.02.2020 16:13 Uhr

Tijan Njie: Wie wird sich die Sportskanone bei „Let’s Dance“ schlagen?

Tijan Njie Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Seit 2018 steht Schauspieler Tijan Njie als Moritz „Mo“ Brunner in der RTL-Vorabendserie „Alles was zählt“ vor der Kamera. Der 28-Jährige hat die Schauspielerei im Gegensatz zu manch anderem Serienkollegen tatsächlich professionell erlernt. Nun geht’s zu ‚Let’s Dance‚.

Seine TV-Karriere begann mit Nebenrollen in „Soko München“ oder „Sankt Maik“. Die erste Hauptrolle gab’s dann Soko Köln“. Seit Juli 2018 spielt Tijan Njie im Haupt-Cast von „Alles was zählt“ die Rolle des Trainers Moritz Brunner, wobei er auch mit akrobatischen Einlagen auf dem Eis beeindruckt.

Tijan Njie: Wie wird sich die Sportskanone bei "Let's Dance" schlagen?

Foto: TVNOW / Kai Schulz

Für ‚Let’s Dance‘ wird er ab 1. März eine Drehpause einlegen, die sich danach richtet, wie weit er in der Tanzshow kommt. Somit hat er vor allem die Möglichkeit, sich einem Millionenpublikum zu präsentieren. Danach ist er „wieder back on track bei ‚Alles was zählt’“.

Im RTL-Interview sprach er auch über seinen Einstand auf dem Tanzparkett der Celebrities und seinen sportlichen Hintergrund: „Ich habe seit fünf Jahren meine eigene Wochenroutine. Ich stehe von montags bis freitags um 5:30 Uhr auf und mache dann meine Sporteinheit. Mal ist es auch ein Spaziergang morgens oder eine Laufeinheit. (…) Generell brauche ich den Sport als Booster für den Tag, um meinen Geist und meinen Körper in Schwung zu bringen.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Tijan Njie (@tijan.njie) am Nov 4, 2019 um 3:38 PST

„Ich liebe Kritik!“

Und wie geht er mit Kritik um, zum Beispiel der von ‚Let’s Dance‘-Juror Joachim Llambi? „Ich hatte jahrelang Georg Koch (ehemaliger Fußball-Torwart, die Red.) als Trainer und wer Georg Koch kennt, weiß: Der kann auch mal richtig schön auf die Kacke hauen. Also ich glaube ich bin da abgehärtet. Und ich bin immer offen für Kritik, ich liebe Kritik sogar! Ich bin nämlich sehr selbstkritisch, traue meiner Selbstkritik aber manchmal nicht. Deshalb brauche ich die Kritik von außen.“