Sonntag, 3. Dezember 2017 11:08 Uhr

Til Schweiger: Tochter Lilli tritt ins Rampenlicht

Am 18.Januar startet in den deutschen Kinos die Buddy-Komödie „Hot Dog“ mit Matthias Schweighöfer und Til Schweiger in den Hauptrollen als Theo und Luke.

Til Schweiger: Tochter Lilli tritt ins Rampenlicht

Emma Schweiger, Til Schweiger, Lilli Schweiger. Foto: AEDT/WENN.com

Dass letzterem oft vorgeworfen wurde, er „nuschele“, nimmt das Drehbuch des neuen Films ebenso auf wie die häufiger werdenden Filmauftritte an der Seite seiner Kinder: Diesmal ist es die bislang weitgehend filmabstinente Tochter Lilli Schweiger (19). 2007 spielte sie neben ihren Geschwistern in einer kleinen Nebenrolle in „Keinohrhase“ mit und 2009 in einer Szene in von „Zweiohrküken“.

In „Hot Dog“ darf sie nun Schweigers Tochter Ella spielt – und man darf genüsslich spekulieren, wie weit jene Szenen autobiografisch sind, in denen Vater und Tochter darüber streiten, ob Disco-Besuche mit dem Freund oder das Einnehmen der Pille für die Teenagerin statthaft sind.

Til Schweiger: Tochter Lilli tritt ins Rampenlicht

Lilli Schweiger mit Christina Hecke in „Hot Dog“. Foto: Warner Bros.

Dazu sagt die 19-Jährige: „Zum Glück ist mein echter Vater viel relaxter als Luke, der im Film mit Ella sehr streng umgeht. Mein Vater behandelt auch die Jungs ganz anders als Luke im Film. Er reagiert immer sehr locker!“

Größere Rolle in „Klassentreffen 1.0“

Lilli stand der Schauspielerei anders als ihre Schwestern Emma (15) und Luna (20) bisher eher skeptisch gegenüber, doch als man ihr nun die eher kleine und überschaubare Rolle der Ella anbot, war sie einverstanden und bereitete sich mit ihrem Coach intensiv auf ihre Auftritte vor. Ihr überzeugendes Spiel führte inzwischen dazu, dass sie in Til Schweigers nächstem Regieprojekt „Klassentreffen 1.0“ dann auch eine größere Rolle übernimmt. (Kinostart 20. September 2018).

Dazu Lilli Schweiger: „Als 12-Jährige habe ich gesagt, dass mir mein Privatleben wichtiger ist als der Film. Deswegen werde ich natürlich häufig gefragt: Wieso jetzt? Ich habe mir einfach überlegt, dass es vielleicht doch Spaß bringt, eine Rolle darzustellen. Und das bestätigt sich jetzt bei ‚Hot Dog‘ durchaus. Die Crew und die Schauspieler sind wirklich nett, die Stimmung ist sehr gut. Auch wenn ich bisher noch keine große Rolle gespielt habe, habe ich doch schon als Kind meinen Vater häufig am Set besucht, ich bin also mit der Arbeitsatmosphäre beim Film durchaus vertraut. Aber ich staune immer wieder, wie gut organisiert das alles abläuft, und ich frage mich, ob wohl alles zusammenbricht, wenn mal einer krank wird! Unglaublich, wie viele Leute zu dem Ganzen beitragen!“

Til Schweiger: Tochter Lilli tritt ins Rampenlicht

Lilli und Papa Til in „Klassentreffen 1.0“. Foto: Warner Bros.

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