Enkelin hat er noch nicht getroffenTim Lobinger: Sein großer Wunsch ist in Erfüllung gegangen!

Tim Lobingers Tochter Fee hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. (wue/spot)
Tim Lobingers Tochter Fee hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. (wue/spot)

imago/VISTAPRESS

SpotOn NewsSpotOn News | 25.01.2023, 17:46 Uhr

Der ehemalige Stabhochspringer Tim Lobinger ist Opa geworden, wie er in einem Interview bestätigt. Das habe er sich immer gewünscht. Leider habe er aber seine Enkeltochter noch nicht persönlich treffen können.

Ex-Stabhochspringer Tim Lobinger (50) ist Opa geworden, wie er und seine Tochter Fee in einem neuen Interview bestätigen. „Die Kleine ist unglaublich“, freut sich Lobinger im Gespräch mit dem Magazin „Bunte“.

Dem Bericht zufolge sei seine Enkeltochter kurz vor Weihnachten zur Welt gekommen und trage den aus dem Italienischen abgeleiteten Namen Fia, der so viel wie „die Feurige“ oder „die Flamme“ bedeute. Dieser Name passe „schon jetzt perfekt“, erklärt Fee. Mit ihrer Tochter sei „ein kleines Feuerwerk in unser Leben getreten“.

Für Tim Lobinger ist ein Wunsch in Erfüllung gegangen

„Jung Opa zu werden, habe ich mir immer gewünscht“, erzählt der ehemalige Sportler weiter. Lobinger sei stolz auf Fee und ihren Ehemann Jonas, die „alles mit einer so großen Coolness“ machten, dass er sich „entspannt zurücklehnen“ könne. Noch habe er Fia aber nicht treffen können, denn „für lange Autoreisen bin ich momentan noch zu schwach“.

Lobinger ist an Krebs erkrankt. Er hatte Anfang 2017 die Diagnose Leukämie erhalten und konnte den Krebs durch eine Stammzellentherapie besiegen, doch die Krankheit kehrte zurück. Dem Magazin hatte er im vergangenen Sommer auch bestätigt, dass er seine Tochter zum Traualtar führen konnte. „An diesem Tag war ich nur der Vater der Braut, nicht der krebskranke Tim. Das tat mir unheimlich gut“, hatte er damals erklärt. Derzeit müsse Lobinger regelmäßig zu einer Therapie in die Uniklinik Würzburg, heißt es in dem aktuellen Bericht weiter.

„Natürlich wäre es schön gewesen, Fee während der Schwangerschaft öfter das Händchen zu halten. Aber es war einfach nicht möglich“, erklärt Lobinger. Es gehe trotzdem darum, „nach vorne zu blicken und aus den schönen Dingen Energie zu schöpfen“. Wenn sie beisammen seien, überlegten sie, „was wir noch alles erleben wollen“, erzählt Fee.

Derzeit trainiere Lobinger, um seine Tochter, ihren Partner und sein Enkelkind bald besuchen zu können. Bis dahin bekomme er jeden Tag unter anderem neue Fotos oder Videos von Fia – oder es gebe etwa einen Video-Chat.