Dienstag, 12. März 2019 08:31 Uhr

Tim Oliver Schultz & Luise Befort: „Ein bisschen flirten wir schon ab und zu“

Foto: P.Hoffmann/WENN.com

Zwei, die sich blind verstehen und vertrauen: die beiden Schauspieler Tim Oliver Schultz und Luise Befort verstanden sich in dem neuen Kinofilm „Club der roten Bänder – wie alles begann“ nicht nur vor der Kamera bestens, sondern auch hinter den Kulissen. Nun sprachen sie über ihre Freundschaft, Liebe und ihre ganz persönlichen Ängste.

Tim Oliver Schultz & Luise Befort: "Ein bisschen flirten wir schon ab und zu"

Foto: P.Hoffmann/WENN.com

Der Film erzählt die Vorgeschichte der gleichnamigen Serie. Wie in der Serie spielt das Thema Freundschaft eine große Rolle: Die schwer kranken Jugendlichen Leo, Jonas, Hugo, Emma, Alex und Toni gründen die Gruppe „Club der roten Bänder“. Gemeinsam kämpfen sie gegen ihre Krankheiten und meistern zusammen die Probleme des Erwachsenwerdens.

„Das finde ich ganz bezeichnend bei „Der Club der roten Bänder“! Diese sechs Menschen haben sich gefunden, ohne dass sie sich gesucht haben. Wenn man offen durch diese Welt läuft und Begegnungen zulässt, dann können Wunder passieren“, so Luise über den Film.

Quelle: instagram.com

„Na ja, ein bisschen flirten wir schon ab und zu“

Doch Freundschaften halten nicht ewig. Tim Oliver hat schon andere Erfahrungen gemacht: „Klar, mit manchen habe ich mich auseinandergelebt. Aber die Zeit mit ihnen war immer super.“ Tim Oliver und Luise kennen sich schon seit Luises Geburt und der Schauspieler sagt: „Na ja, ein bisschen flirten wir schon ab und zu, aber auf eine freundschaftliche Weise.“

Das Leben als Schauspieler bringt oftmals Hürden mit sich. „Es ist aber auch krass in unserem Beruf“, so Luise in „Joy“ „da komme ich oft einfach nicht mal dazu, auf eine Nachricht zu antworten. Aber das Schöne ist, dass ich Freunde habe, die mich gut kennen und das verstehen.“

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Der Schauspieler zeigt sich im Interview ganz offen und gesteht seine größten Ängste: „Selbstzweifel, Angst, nicht dazuzugehören, nicht genug zu sein, keine Qualitäten zu haben, nicht genug gemacht zu haben – das sind ganz viele persönliche Ängste.“ Seine Kollegin Luise stimmt ihm zu: „Das kann ich total nachvollziehen.“ Tim Oliver’s Hilfsmittel gegen diese Versagensängste sind: „Ein tolles Gespräch, ein schöner Song, ein leckerer Wein“ – „Oder eben die richtigen Freunde. Menschen, die einem selbst guttun und bei denen wir uns öffnen können“, ergänzt Luise ihn.

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