18.03.2020 10:55 Uhr

Timothée Chalamet verzweifelt: „Ich kann nicht glauben, was passiert“

imago images / Starface

Kino-Shootingstar Timothée Chalamet ist todtraurig über den Ausbruch des Coronavirus – und damit ist er auch nicht allein. Der 24-jährige Schauspieler kann die Berichte, insbesondere die aus dem italienischen Crema, nur schwer ertragen. In der Stadt, die in dem in Europa am schwersten betroffenen Land liegt, filmte Chalamet 2017 ‚Call Me By Your Name‚.

Auf Twitter schrieb der Filmstar: „Ich denke an ALLE in den derzeitigen Hotspots, jung oder alt, aber CREMA – mein Herz ist bei euch, ich kann nicht glauben, was passiert. Mein Herz zerbricht wegen all dieser Geschichten, die ich lese, an Orten, die ich kenne! Bitte versucht, euch abzusichern.“

Im Rausch der Drogen

Die Filmindustrie – nicht nur in Hollywood – steht derzeit wie die meisten anderen Kunstproduktionen aufgrund der COVID-19-Pandemie still. Viele Sets wurden vorerst zurückgelassen und Premierendaten verschoben.

Chalamet machte derweil nach seinem Auftritt in dem für die LGBTQ*-Gemeinde so wichtigen Film durch die Produktionen ‚Little Women‚ und ‚Beautiful Boy‚ auf sich aufmerksam. In letzterem spielte der Jungschauspieler an der Seite von Steve Carell das echte Vater-Sohn-Gespann Nicholas und David Sheff.

Quelle: instagram.com

Während der Film den Drogenmissbrauch des Sohnes dokumentiert, bestand Chalamet aber darauf, dass es sich bei dem Film um viel mehr handelt. In einem Interview mit der Zeitung ‚The Guardian‘ sagte er:

„Für mich geht es darum, Nick und David zu treffen und das Gefühl zu bekommen, dass dies nicht nur ein Biopic ist, sondern dass es einfach der wichtigste Impuls war, es menschlich zu machen. Mir wurde klar, dass ich mich davon distanzieren sollte, nur einen Drogensüchtigen zu spielen, sondern viel mehr einen Menschen, der sich in einer sehr schwierigen Situation befindet.“

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