Prinz Harry behauptetTod der Queen: Charles soll Meghans Anwesenheit verboten haben

Bei den Royals hängt der Haussegen schief. (hub/spot)
Bei den Royals hängt der Haussegen schief. (hub/spot)

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SpotOn NewsSpotOn News | 08.01.2023, 08:33 Uhr

König Charles hat Herzogin Meghan angeblich verboten, nach Balmoral zu kommen, als die Queen im Sterben lag. Das behauptet Prinz Harry in seiner Autobiografie.

König Charles III. (74) hat seinem Sohn Prinz Harry (38) angeblich verboten, seine Frau Herzogin Meghan (41) mit ans Sterbebett von Queen Elizabeth II. (1926-2022) zu bringen. Meghan sei in Balmoral nicht willkommen gewesen, behauptet Harry in seinem neuen Buch "Spare" (deutsch "Reserve") laut "Daily Mail". Die Autobiografie soll am 10. Januar erscheinen, gelangte aber schon vorab in Spanien in den Buchhandel.

Die Queen war am 8. September auf ihrem Anwesen in Schottlang gestorben. Harry und Meghan waren in London, als sich der Gesundheitszustand der Königin verschlechterte. Das Paar, das seit 2020 in den USA lebt, war in Europa, um Charity-Auftritte wahrzunehmen. Der Herzog und die Herzogin von Sussex wollten offenbar zur Queen reisen, als es dieser schlechter ging. Harry kam schließlich alleine nach Schottland – auf direkte Anweisung von Charles, wie Harry "Daily Mail" zufolge nun in seinem Buch behauptet. Sein Vater habe ihm demnach erklärt, dass er Meghan nicht mitbringen soll. Prinz Harry, der erst nach dem Tod der Monarchin in Balmoral eintraf, schreibt zudem, er habe vom Ableben der Königin durch die Nachrichten-Website der BBC erfahren.

Ist Charles eifersüchtig auf Meghan?

In "Spare" beschuldigt Prinz Harry seinen Vater dem "Telegraph" zufolge auch, besorgt darüber gewesen zu sein, Meghan könne ihm das Rampenlicht stehlen. Zudem soll der heutige König angeblich Bedenken darüber geäußert haben, die ehemalige Schauspielerin finanziell zu unterstützen.

Eine andere Passage des Buchs wirft britischen Medien zufolge die Frage auf, wie lange es bereits ein Zerwürfnis zwischen Charles' Söhnen gibt. Harry behauptet dem "Mirror" zufolge in seinen Memoiren, er sei gezwungen gewesen, bei der "unverschämten Lüge" seines Bruders, Prinz William (40), mitzuspielen, dass er der Trauzeuge bei dessen Hochzeit mit Prinzessin Kate (40) im Jahr 2011 gewesen sei. Harry verriet, dies sei nur Show gewesen, und die Freunde seines Bruders, James Meade und Thomas Van Straubenzee, hielten die traditionelle Trauzeugen-Rede auf dem Empfang. Diese wollten aber angeblich wohl keine öffentliche Aufmerksamkeit.