Dienstag, 19. Juni 2012 14:09 Uhr

Tom Cruise rettet schwer verletztem Mann am Set das Leben

Tom Cruise (49) hat jetzt Einsatzbereitschaft und ein Herz für sein Team gezeigt. Bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Film ‚Oblivion‘ wurde ein Mitarbeiter am Set schwer verletzt. Cruise ließ ihn daraufhin mit seinem Privatjet ins nahgelegene Krankenhaus fliegen.

Der Crew-Arbeiter, der nur unter dem Namen David bekannt ist, erlitt lebensgefährliche Verletzungen als er von einem 50 Kilo schweren Felsbrocken begraben wurde. Der Mann verlor das Bewusstsein und zunächst war zu befürchten, dass er gelähmt sein würde.

Cruise reagierte blitzschnell und alarmierte seinen Privat-Piloten, der den verletzten Mitarbeiter vorsichtig in den Jet verlegte und ihn zu seiner speziellen Wirbelsäulen-Klinik transportierte. Ein Insider erzählte dem ‚Daily Mirror‘: „Tom blieb ganz cool und hat die problematische Situation sofort erkannt. Er hat sich nicht zurückgezogen, sondern dafür gesorgt, dass sein Gulfstream V-Jet bereit stand, falls es nötig wäre.“

Und das war für David wohl Rettung in letzter Sekunde, denn eine akute Verletzung seiner Wirbelsäule war angeblich nicht ausgeschlossen. „Tom hat wirklich schnell gehandelt. David konnte möglicherweise eine gefährliche Verletzung an der Wirbelsäule erlitten haben. Es ging vielleicht wirklich um Leben und Tod, aber er wurde ja Gott sei Dank sofort ins Krankenhaus geflogen.“

Für den Hollywoodstar  war die Sache damit aber nicht vom Tisch. Nach seiner heldenhaften Tat bewies er noch mehr Mitgefühl und besuchte David in Baton Rouge, Louisiana. Dort lag der Arbeiter vier Tage auf der Intensivstation. Die Quelle fügte hinzu: „Tom hat sich großartig verhalten. Er hat David und dessen Familie so unterstützt. Es war ein schrecklicher Unfall, aber Tom hatte ja eigentlich gar keine Verpflichtung. Trotzdem hat er es getan. Das bedeutet für den Rest der Leute am Set auch sehr viel.“

Zur Zeit befindet sich David in einer intensiven Physiotherapie. Es ist noch immer nicht klar, ob er ans Film-Set zurückkehren wird.

Foto: wenn.com

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