Mittwoch, 22. Januar 2020 21:27 Uhr

„Top Gun: Maverick“: Darum mussten alle zum Flugtraining

Monica Barbaro und Tom Cruise am Set. © 2019 Paramount Pictures Corporation.

Produzent Jerry Bruckheimer verriet, dass alle Darsteller aus dem Film ‚Top Gun: Maverick‘ Flugstunden gegen Übelkeit nehmen mussten. Deshalb ordnete der 76-jährige seinem Cast Flugtraining an, um sich an den Druck im Cockpit zu gewöhnen.

Zuvor war mehreren Mitgliedern des Ensembles in der Luft regelmäßig übel geworden. Der Filmemacher war der Produzent des originalen Films aus dem Jahr 1986, der die Geschichte des Navy-Fighter-Piloten LT Pete ‚Maverick‘ Mitchell, gespielt von Tom Cruise, erzählt.

Auf Nummer Sicher

„Wir haben unsere Schauspieler drei Monate lang trainiert, damit sie sich an den Druck gewöhnen, denn wir haben sie in echte F-18s gesetzt. Im ersten Film benutzten wir F-14s. Wir setzten alle Schauspieler rein und jeder von ihnen musste sich übergeben”, verriet er dem Boulevardmagazin ‚The Hollywood Reporter‘. Das Produzententeam wollte diesmal nicht denselben Fehler machen wie beim ersten Mal, so Jerry Bruckheimer, da sie damals eine Menge Drehkosten umsonst bezahlt hatten.

'Top Gun: Maverick': Darum mussten alle zum Flugtraining

Jerry Bruckheimer. Foto: imago images / ZUMA Press

„Wir haben ein Vermögen bezahlt, um sie im Cockpit zu filmen und das einzige Material, das wir nutzen konnten, war das von Tom. Er konnte den Druck ab. Beim Rest sah man nur die Augen nach hinten rollen“, erzählte er im Interview weiter. Der neuste Film aus der Reihe ‚Top Gun: Maverick‘ wird ab Juni diesen Jahres im Kino zu sehen sein.

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