Montag, 19. März 2018 22:10 Uhr

Trailer: Daniel Brühl im Terrordrama „7 Tage in Entebbe“

José Padilhas dramatischer Thriller  „7 Tage in Entebbe“ ist aktueller denn je – denn ein Friedensprozess zwischen Israel und Palästina ist auch heute noch nicht in Sicht. Gerade deshalb ist der Film ein authentisches Plädoyer für das Verhandeln, für ein Miteinander und vor allem für den Frieden.

Trailer: Daniel Brühl im Terrordrama "7 Tage in Entebbe"

Foto: eOne

Fesselnd, authentisch und ein kraftvolles Plädoyer für die friedliche Verständigung: Das Kinodrama ist inspiriert von den außergewöhnlichen Ereignissen einer der gewagtesten Rettungsaktionen in der Geschichte terroristischer Geiselnahmen. Ein  hochspannender Thriller über die menschliche Natur in Ausnahmesituationen und wie individuelle Entscheidungen den Lauf der Geschichte beeinflussen können.

Inszeniert wurde der Film von José Padilha, der u.a. als Regisseur von „Narcos“ und dem großartigen „Tropa de Elite“ über Spezialeinheit der Militärpolizei von Rio de Janeiro für Aufsehen sorgte.

In den Hauptrollen brillieren der Golden Globe-nominierte deutsche Schauspieler Daniel Brühl („Rush – Alles für den Sieg“) und die Oscar-nominierte Rosamund Pike („Gone Girl“). Kinostart ist am 3. Mai!

Trailer: Daniel Brühl im Terrordrama "7 Tage in Entebbe"

Foto: eOne Germany

Und darum geht’s

27. Juni 1976 – eine Gruppe palästinensischer und deutscher Terroristen kapert die Air France Maschine 139 auf ihrem Flug von Tel Aviv nach Paris und erzwingt eine Landung in Entebbe, Uganda. Unter der Drohung die 248 Passagiere nacheinander zu töten, fordern die Terroristen von der israelischen Regierung fünf Millionen Dollar Lösegeld und die Freilassung palästinensischer Gefangener.

Trailer: Daniel Brühl im Terrordrama "7 Tage in Entebbe"

Foto: eOne Germany

Mit einem Ultimatum von nur einer Woche muss die Regierung in Israel eine schwerwiegende Entscheidung treffen – durchbricht sie ihre bisherige Maxime, mit Terroristen nicht zu verhandeln? Es folgen 7 Tage in Entebbe, die sowohl die Politiker als auch die Kidnapper ans Äußerste bringen…

 

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