Trend-Test: Lohnt sich ein UV-Nagellack-Set von „NEONAIL“?

Trend-Test: Lohnt sich ein UV-Nagellack-Set von "NEONAIL" für Zuhause?

Shutterstock/ G.Tbov

07.02.2021 19:15 Uhr

Du hättest gerne wieder schöne Nägel und das ganz ohne Nagelstudio? Wir verraten dir, ob die „NEONAIL“-Sets da Abhilfe schaffen können.

Vor allem in Zeiten von Corona wäre es doch schön, sich das Nagelstudio einfach nach Hause holen zu können oder? Die UV-Nagellacke von „NEONAIL“ versprechen dort Abhilfe. Ich habe für dich getestet, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt…

Das versprechen die UV-Nagellacke

Kein Abbrechen, kein Absplittern und mehr Stabilität: Das Versprechen die UV-Nagellacke von „NEONAIL“. Das soll jetzt auch nicht mehr nur im Nagelstudio funktionieren – besonders praktisch während des Lockdowns – sondern ganz einfach von Zuhause. Da ich unter normalen Umständen eigentlich mindestens alle vier Wochen ins Nagelstudio renne und mir Shellac machen lasse, klingt das tatsächlich wie ein wahr gewordener Traum!

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So kannst du beim Kauf sparen

Begeistert von der Idee, habe ich also meinen Warenkorb vollgepackt. Eine gute erst Ausstattung mit allem, was man braucht, hat mich circa 50 Euro gekostet. Klar, nicht ganz billig, aber 15 Euro im Monat fürs Nagelstudio zu blechen tut dem Konto auf lange Sicht noch mehr weh. Ein Tipp, um etwas zu sparen: Die UV-Lampe musst du nicht direkt auf der „NEONAIL“-Seite bestellen. Günstigere Alternativen findest du zum Beispiel bei Amazon. Außerdem lohnt es sich, die anderen Produkte zum Beispiel bei Douglas zu kaufen, denn da gibt es öfter mal Rabattcodes.

Das brauchst du: „Hard Base“ UV-Nagellack, „Hard Top“ UV-Nagellack, eine Farbe deiner Wahl, UV-Lampe (von Amazon), „Nail Cleaner“, „Aceton UV-Gel Polish Remover“, Buffer und Zelletten.

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So funktioniert’s

Das Auftragen der Produkte soll dann eigentlich ein Kinderspiel sein. Zuerst solltest du deine Nagelhaut zurückschieben und deine Naturnägel mit dem Buffer anrauen. Dann noch einmal mit dem „Nail Cleaner“ sauber machen und es kann mit den Nagellacken losgehen. Anfangen musst du mit dem Base-Coat. Den trägst du wie ganz normalen Nagellack auf und dann hältst du deine Hand für circa 60 Sekunden unter die UV-Lampe. Das gleiche Spiel machst du dann mit deiner UV-Nagellack Farbe. Hier wiederholst du den Vorgang am besten noch ein zweites Mal, damit die Farbe wirklich intensiv wird. Die letzte Schicht ist der Top-Coat: auch hier machst du alles wie bei den Schritten davor. Zu guter Letzt gehst du dann noch einmal mit dem „Nail Cleaner“ über deine Nägel um die Schwitzschicht abzunehmen.

Um den Lack wieder zu entfernen, musst du als erstes die oberste Schicht ein wenig anrauen. Danach eine in „Aceton UV-Gel Polish Remover“ getränkte Zellette mit Alufolie an deinem Finger fixieren und circa 15 Minuten einwirken lassen. Dann kannst du den Lack ganz einfach mit einem Holzstäbchen vom Nagel schieben.

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Mein Fazit

Ich habe die UV-Nagellacke jetzt schon seit einigen Monaten getestet und muss wirklich sagen, dass ich immer noch sehr begeistert von ihnen bin. Die Handhabung mit den Lacken sollte jedem gelingen, der in seinem Leben schon mal normalen Nagellack aufgetragen hat. Es ist keine hohe Kunst und geht dazu auch wirklich schnell. Länger als eine halbe Stunde brauche ich eigentlich nie für beide Hände.

Doch nicht nur die Handhabung ist super easy, auch das Ergebnis überzeugt mich komplett! Die Deckkraft der Farben ist tausend mal besser als bei normalen Lacken und auch die Haltbarkeit ist unschlagbar. Zwei bis drei Wochen habe ich wirklich Ruhe mit meinen Nägeln. Wenn deine Nägel langsamer oder schneller wachsen, kann es natürlich sein, dass du früher oder später neu lackieren musst.

(Alina Kühnell)