Donnerstag, 21. November 2019 17:17 Uhr

Untersuchungsbericht Ingo Kantorek: Mit 100km/h in den Aufleger gerast

imago images / CHROMORANGE

Im Sommer verunglückte der TV-Star Ingo Kantorek (†44) mit seiner Frau Suzana (†48) tödlich bei einem Auto-Unfall nahe Stuttgart. Nun rund drei Monate später haben die zuständigen Sachverständiger die Untersuchungen des Wracks abgeschlossen. Die Ergebnisse stellen die Fans und Angehörigen des  „Köln 50667„-Stars allerdings vor neue Rätsel.

Laut dem heute veröffentlichten Polizei-Bericht ist das tragische Unglück, das sich am 16. August ereignete, auf keine technische Ursache zurückzuführen.

Die Situation ist nicht mehr nachvollziehbar

„Die 48-Jährige gegen 01:45 Uhr auf der A 8 Stuttgart-Karlsruhe zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und der Anschlussstelle Leonberg-Ost unterwegs“, heißt es in einer Mitteilung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg. “ Nach Abschluss der Untersuchungen durch einen von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beauftragten Sachverständigen, ist der schwere Verkehrsunfall, bei dem in der Nacht zum 16. August dieses Jahres die 48-jährige Fahrerin eines Mercedes und ihr 44-jähriger Ehemann ums Leben kamen, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht auf eine technische Ursache bzw. eine Fehlfunktion des Fahrzeugs zurückzuführen“.

Untersuchungsbericht Ingo Kantorek: Mit 100km/h in den Aufleger gerast

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Demnach lag es also nicht am Auto, dass der Schauspieler und seine Suzana beim Auffahren eines Parkplatzes mit hoher Geschwindigkeit und offenbar ungebremst zunächst gegen eine Betonabgrenzung und dann gegen einen Sattel-Aufleger geknallt sind.  Dies schien dem Bericht zufolge keine Mängel zu haben. Weiter heißt es: „Den Untersuchungen zufolge prallte der Mercedes mit einer Geschwindigkeit von mindestens 100 km/h auf den Sattelauflieger auf. Welche Situation diesem Aufprall vorausgegangen war, wird sich nicht mehr nachvollziehen lassen.“

Lag es am menschlichen Versagen?

Die logische Folgerung daraus wäre, dass das Unglück durch menschliches Versagen ausgelöst wurde, was ohnehin als häufigste Unfall-Ursache gilt. Die Antwort was genau sich vor der Tragödie im Auto ereignet hat, wird den Angehörigen wohl nie beantwortet werden können.

 

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