03.02.2019 19:52 Uhr

Vengaboys: Die Leute interessieren sich nur für ihre älteren Hits?

Foto: WENN.com

Die Vengaboys geben ihren alten Hits den Vorzug. Die ‘We’re Going to Ibiza‘-Hitmacher, bestehend aus Kim Sasabone, Denise Post-van Rijswijk, Robin Pors und Donny Latupeirissa, stellen erst einmal ihre Pläne, sich auf neue Songs zu konzentrieren, zurück. Grund dafür ist die große Begeisterung der Fans, die die vier Holländer auf ihre alten Tanz-Lieder bekommen.

Vengaboys: Ach was, die Leute interessieren sich nur für ihre älteren Hits?

Foto: WENN.com

Im Gespräch mit der Website ‘MusicFeeds‘ meinte Kim: „Naja, wir gehen ab und zu ins Studio. Manchmal nicht, manchmal schon. Wir albern herum und probieren neue Sachen aus, aber nie kommt dabei etwas wirklich Perfektes heraus. Daher werden wir uns weiterhin auf unsere älteren Hits fokussieren, weil wir bemerkt haben, dass selbst nach all den Jahren, seitdem wir 2006 zurückgekehrt sind und ein paar neue Lieder veröffentlicht haben, die Leute immer noch hauptsächlich unsere alten Songs hören möchten. In nächster Zeit werden wir uns also mehr darauf konzentrieren.“

Eigentlich voll politisch

Die ‘Boom, Boom, Boom, Booom‘-Interpreten betrachten sich vor allem auch als politischen Akt, weil sie mehrere Jahre hinweg die LGBT-Community mit ihrer Musik repräsentiert haben: „Wir sind ein politischer Akt, nur indem wir existieren. Ich werde das gerne niederschreiben. Das ist wirklich gut. […] Wir reden nie über Politik, weil wir nicht die Art von Band sind, die über Politik redet. Aber ja, natürlich [bemerken wir die Verbindung]. Die LGBT-Community ist ein großer Teil von unserer Community“, so Kim.