16.03.2008 04:17 Uhr

Verläßt Kylie Minogue ihre große Liebe – den schwulen Friseur?

Popstar Kylie Minogue hat sich eigentlich immer unter Kontrolle – aber bei einer der letzten Partys, die sie besuchte, ließ sie alle Hemmungen fallen und tanzte völlig Un-Kylie sogar auf dem Tisch! Ein eher seltenes Bild. Monate vorher wäre das undenkbar gewesen. Denn einer war immer dabei: William Baker (34). Baker ist nur Hardcore-Fans geläufig. Als 19-jähriger rief er kurzerhand das Plattenlabel von Kylie Minogue an, ob sie nicht einen Stylisten benötigten. Er wurde ihr Friseur, Stylist, ihr engster Freund. Es war William, der ihr nicht nur in den letzten 15 Jahre die Haare machte, sondern ihr auch Stylings verpaßte, die heute legendär sind. Mehr noch: william hat aus dem Pop-Starlet das Showgirl Kylie gemacht und ist bis heute ihr Creative Director. „Er hat als mein Stylist angefangen, aber heute ist er mein Freund, mein schwuler Ehemann. Wir sind so gut wie verheiratet. Wir sind sehr abhängig voneinander“, sagte Kylie einmal. Er war der erste, den sie außer ihrer Familie wegen ihrer Krebserkrankung anrief.

Es war Wills Idee, den Tourfilm „White Diamonds“ 2007 zu machen, die Dokumentation über ihren Weg nach der Brustkrebserkrankung vom Krankenbett zurück auf die Bühne. Immer öfter wird Kylie jedoch ohne William gesehen. Bei der Party zu den Brit Awards war er nicht da, auch als sie als sie ihre Bettwäsche-Kollektion promotete nicht. Kylie scheint sich von ihm zu emanzipieren und will ihm zeigen: „Sieh her, es geht auch ohne Dich!“ Und umgekehrt offennbar auch. Baker gründet seine eigene Firma „Never Trust A Stylist“ und bereitet eine Unterwäschekollektion vor – für Männer natürlich. Dieses Umdenken hat mit zwei Ereignissen zu tun: ihrer anstehenden Europa-Tour und vor allem ihrem 40. Geburtstag am 28. Mai. Da denkt jede Frau schon mal darüber nach, was sie geschafft im Leben. Und dass man das das eigene Leben neu bewertet.

William Baker kommentierte aber auch Kylies Beziehungsende zu Oliver Martinez. Das machte sie rasend. Und zeigte in dem Film „White Diamonds“ zuviel Privates, was ihr nicht behagte. Zuviel des Guten. Eine Quelle aus ihrem Umfeld: „Wenn zwei Menschen soviel Zeit zusammen verbringen, gibt es Spannungen.“ Und offenbar wird aus der privaten Beziehung der beiden eine professionelle. Baker wird immerhin die neue Tour als Creative Director begleiten. Noch. FOTOS FOTO

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