Dienstag, 17. März 2009 11:07 Uhr

Verona Pooth: Ein Fall für die Fashion-Polizei

Ist das teuer, so billig auszusehen? Die normalerweise so stilsichere Werbeikone Verona Pooth (40) zeigte sich Sonntagabend auf der Premiere des neuen Mario-Barth-Films „Männersache“ mit schichtweise Make Up und platinblonder Hildegard-Knef-Perücke unterm Hut. „Udo Walz kam auf die Idee, dass ich platinblond werden könnte. Das ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Also rauf damit -in Honiggelb!“, plauderte sie gegenüber der Bild-Zeitung.  Für die Klamotten habe sie auch kein Vermögen ausgegeben: „Ich mixe! 5-Euro-Schal von ‚H & M‘ mit ‚Gucci‘-Hut und ‚Michalsky‘-Jacke. Günstig plus teuer = super.“


Gerade erst vor kurzem war bekannt geworden, dass Top-Werber in Deutschland Pooth gerade wegen ihrer treuen Haltung während der Pleitekrise ihres Angetrauten Franjo Pooth nach wie vor als führende „Personality-Marke“ einordnen. Karen Heumann, Vorstandsmitglied bei der Werbeagentur Jung von Matt, äußerte gegenüber dem People-Magazin ‚Bunte‘: „Für mich ist Verona Pooth eine Überlebensmaschine. Sie verliert nie ihre Würde. Deshalb hat sie meiner Meinung nach auch nichts von ihrer Glaubwürdigkeit eingebüßt.“ Auch Constantin Dudzick, Strategiedirektor bei der Werbeagentur Scholz & Friends, teilt diese Eischätzung: „Durch öffentliche Demut und ein klares Bekenntnis zu ihrem Mann ist es ihr bisher gut gelungen, größeren Schaden von sich als Personality-Marke fernzuhalten.“ (BangMedia) Fotos: Constantin

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