Montag, 24. Juni 2019 11:46 Uhr

Veronica Ferres richtet rührende Worte an ihren toten Mann

Foto: P.Hoffmann/WENN.com

Veronica Ferres richtet rührende Worte an den verstorbenen Helmut Dietl. Die 54-jährige Schauspielerin war insgesamt neun Jahre, von 1990 bis 1999, die Frau an der Seite des berühmten Regisseurs, der 2015 im Alter von nur 70 Jahren an Krebs starb.

Veronica Ferres richtet rührende Worte an ihren toten Mann

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Nun, anlässlich des Tages, an dem Dietl seinen 75. Geburtstag gefeiert hätte, schrieb die ‚Das Superweib‘-Darstellerin am Samstag (22. Juni) einen offenen Brief an ihren Verflossenen, der in der ‚Bild‘-Zeitung veröffentlicht wurde – und findet dabei rührende Worte.

„Lieber Helmut, der Juni war immer ein besonderer Monat in unserem Zusammenleben. Du liebtest Deinen Geburtstag und freutest dich insgeheim wie ein kleiner Junge auf ihn“, schreibt Ferres über den 1944 geborenen ‚Monaco Franze‚-Filmemacher, der scheinbar stets ein Familienmensch gewesen war. So betont sie weiter, ihr Verflossener habe es stets vorgezogen, die ganze Familie, inklusive seiner Ex-Frauen, „an einen Tisch zu holen“. Sie selbst habe damals bei ihm eine Familie sowie Halt und Liebe gefunden.

Veronica Ferres richtet rührende Worte an ihren toten Mann

Foto: STAR PRESS / JURI REETZ

„Unsere Liebe war stark und groß“

Und auch die Beziehung mit dem  Regisseur hat die Blondine scheinbar in guter Erinnerung. Sie schreibt weiter: „Unsere Liebe war stark und groß und neun Jahre sehr intensiv.“ Über das künstlerische Schaffen Helmut Dietls berichtet Ferres, dass er großen Einfluss auf die deutsche Filmlandschaft gehabt habe und zum Vorbild für viele weitere Generationen geworden sei. „Du hast so viel hinterlassen, in Deinen Kindern und in Deinen Filmen. Du hast Generationen von Filmemachern geprägt, sie ermutigt IHRE Geschichten zu erzählen“, so die 54-Jährige.

Quelle: instagram.com

Auch an Tamara Dietl, die letzte Ehefrau des Regie-Genies, wandte sich die ‚Die Frau vom Checkpoint Charlie‘-Schauspielerin in ihrem Brief – und dankte ihr mit folgenden Worten: „Dankbar bin ich Deiner Frau Tamara, wie sie mich zugelassen hat in Deinem Sterben. Dein größter Traum war, dass sich alle Deine Frauen gut verstehen … aber bitte nicht zu gut.“

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