Dienstag, 19. Februar 2019 19:58 Uhr

Victoria Beckham: „Das wäre ein wenig unangemessen!“

Foto: Mario Mitsis/WENN.com

Harper Beckham hat eine Leidenschaft für Schönheit. Die 44-jährige Modemogulin Victoria Beckham, die insgesamt vier Kinder mit ihrem Ehemann David großzieht, verriet nun, dass sie ihre Tochter über Kosmetika und darüber belehrt, welche Produkte umweltfreundlich sind.

Victoria Beckham: "Das wäre ein wenig unangemessen!"

Foto: Mario Mitsis/WENN.com

Der britischen Ausgabe des Magazins ‚Glamour‘ sagte sie: „Sie liebt Schönheit. Sie spielt gerne mit Make-up. Es ist eine großartige Sache, die man als Mutter und Tochter tun kann. Aber sie geht definitiv nicht mit Make-up nach draußen – das wäre ein wenig unangemessen! Sie ist sehr interessiert daran, was ich für meinen Körper benutze und auch welches Shampoo. Ich belehre sie und sie ist leidenschaftlich. Der jüngeren Generation ist die Umwelt wirklich wichtig, sie macht sich Gedanken, was sie sich auf die Haut tut, ihr ist Nachhaltigkeit wichtig – also ist das sehr wichtig.“

Das ist meine persönliche Mission

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„Das ist meine persönliche Mission“

Das legendäre Modelabel des Spice Girls feierte 2018 sein zehnjähriges Bestehen und Victoria hat sich für 2019 eine neue Herausforderung gesucht – ihre eigene Kosmetik-Marke Victoria Beckham Beauty, die kommenden Herbst via Victoriabeckham.com in den Verkauf gehen soll.

Quelle: instagram.com

Der Star gab zu, seine „persönliche Mission“ sei es, die Produkte der neuen Marke fit für die „Zukunft“ zu machen. Über die Linie sagte Beckham:

„Sie wird alles beinhalten, von Make-up über Hautpflege und alles, das unter Wellness fällt. Ich habe viel recherchiert und mich wirklich gebildet. Als Konsument möchte ich wirklich wissen, was in einem Produkt steckt. […] Als Frau möchte ich genau wissen, was ich mir auf die Haut tue. Das ist meine persönliche Mission, dass der Konsument versteht, was wirklich in dem Produkt steckt. Ich werde nichts an Tieren testen lassen. Das ist etwas, das mir sehr wichtig ist. Ich werde mir auch anschauen, wie nachhaltig ich das Produkt machen kann, und die Verpackung. […] Ich denke, es geht darum, eine Kosmetikmarke für die Zukunft zu entwerfen.“

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