Mittwoch, 6. März 2019 14:58 Uhr

Video: Sabia Boulahrouz im Playboy

Es ist Monat für Monat immer wieder eine große Überraschung, wen das Herrenmagazin „Playboy“ diesmal vor die Linse bekommen hat. Im April ist es nun Sabia Boulahrouz (40) über die sich die Leser der weltberühmten Zeitschrift freuen dürfen.

Video: Sabia Boulahrouz im Playboy

Foto: Katarina Hildebrandt für Playboy April 2019

Für ihr erstes Mal hat es die dunkelhaarige Schönheit in die Stadt der Liebe – nach Paris – verschlagen, wo die dreifache Mutter sich in einem Apartment ganz in der Nähe des Eiffelturms von ihrer verführerischen Seite zeigte. Der Playboy kündigt die Fotostrecke mit Sabia schon recht provokativ an. So heißt es auf dem Cover unmissverständlich: „Auch Rafael van der Vaart konnte ihr nicht widerstehen. Kein Wunder – Uns geht es genauso …“

„Es ist nicht so, dass ich grundsätzlich auf Fußballer stehe“

Beim Shooting habe sie sich wohlgefühlt, aber gedacht: „Okay, Bauch einziehen und versuchen, nicht verkrampft zu gucken.“ Von den entstandenen Bildern sei Sabia, sehr begeistert, verrät sie im Gespräch mit dem Playboy. Von dem falschen Bild über ihre Person in der Boulevardpresse, aber weniger.

Video: Sabia Boulahrouz im Playboy

Foto: Katarina Hildebrandt für Playboy April 2019

So sei sie kein Fan von Umschreibungen wie: „Von der Go-Go-Tänzerin zur SocietyLady“, denn das würde die Situation falsch wiedergeben: „Als ich mit dem Go-Go-Tanzen angefangen habe, war ich 15. Aber das Tanzen damals hatte wenig mit dem Milieu von heute zu tun.“

Das sei damals etwas ganz anderes gewesen: „Wir mussten uns nicht ausziehen. Die Go-Go-Tänzerinnen waren in den Clubs wirklich hoch angesehen. Wir hatten tolle Kostüme an und tanzten in den angesagtesten Clubs der Stadt.“ Es sei ihr schon immer wichtig gewesen ihr eigenes Geld zu verdienen, stellt sie klar. Das Bild von ihr in der Presse sei ein falsches, findet Sabia: „Da wurde ein Image von der Boulevardpresse kreiert, die Geschichte hat sich ja auch lange genug für die verkauft.“

Video: Sabia Boulahrouz im Playboy

Foto: Becher/WENN.com

„Es ist nicht so, dass ich grundsätzlich auf Fußballer stehe“, stellt Sabia klar. „Ich könnte jetzt auch gar nicht sagen, dass die irgendwas Besonderes haben, also zumindest nicht im positiven Sinne (lacht). Die beiden besagten Fußballer sind ja auch grundverschieden.“ Besonders wichtig bei Männern seien ihr „Humor und Ehrlichkeit“.

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