Video: SO beliebt sind die Royals nach Oprah-Interview

Freshclip - Celebrity German
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16.03.2021 16:00 Uhr

Es war das Medienereignis des Monats: Das große Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan mit US-Talk-Queen Oprah Winfrey. Nach der Ausstrahlung ist vor allem eine Frage interessant: Was für Folgen hat die Offenheit der beiden Abtrünnigen auf das Image der einzelnen Royals?

Das TV-Interview von Prinz Harry und seiner Frau Meghan hat offenbar Auswirkungen auf die Beliebtheit der einzelnen Royals. So verlor Prinz William beispielsweise ein paar Sympathiepunkte, doch vor allem Harry und Meghan selbst scheinen unbeliebter geworden zu sein.

Bleibende Image-Schäden für die Royals

Das große TV-Interview von Prinz Harry und seiner Frau Meghan mit Oprah Winfrey hat offenbar bleibende Schäden rund um das Ansehen des britischen Königshauses hinterlassen. Unterlassene Hilfe, Rassismusvorwürfe und vieles mehr kamen bei dem TV-Spektakel ans Tageslicht und werfen kein gutes Licht auf die Royals.

Beliebtheit von Prinz Harry sinkt

Eine Umfrage von „YouGov“ aus Großbritannien zeigte nun auf, wie sehr die Offenbarungen den einzelnen Mitgliedern wirklich schadeten. Demnach sank beispielsweise die Beliebtheit von Prinz Harry um vier Prozent von vorher 80 auf nun 76 Prozent.

Nur die Queen beliebt wie eh und je

Harry bezeichnete seinen Bruder und seinen Vater Prinz Charles im Interview unter anderem als „Gefangene“ einer Institution. Die Zustimmung für Prinz Charles fiel daraufhin von 57 Prozent auf 49 Prozent. Williams Frau Herzogin Kate liegt währenddessen übrigens bei einer Beliebtheit von 73 Prozent, während weiterhin nur 39 Prozent der Briten eine positive Meinung bezüglich Herzogin Camilla haben.

Völlig unverändert bleibt die öffentliche Meinung hingegen bei der Queen: Elizabeth II. stimmen weiterhin 80 Prozent zu. Doch offenbar schadete das TV-Interview vor allem auch Harry und Meghan selbst.

Harry und Meghan verlieren an Sympathie

Der 36-Jährige hat erstmals mehr negative als positive Bewertungen erhalten und steht mittlerweile nur noch bei einer Beliebtheit von 45 Prozent. Bei Meghan sieht es hingegen noch schlimmer aus: Der frühere „Suits“-Star hat satte 13 Prozentpunkte an Zustimmung verloren und wird mittlerweile nur noch von 31 Prozent der Bevölkerung unterstützt. Auffällig ist dabei, dass die 18- bis 24-Jährigen gegenüber Harry und Meghan immer noch positiv eingestellt sind, während sie vor allem bei der älteren Generation unbeliebter wurden.

Mehr Infos rund um den Imageschaden für die britsichen Royals gibt es im Video.