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Samstag, 28. Februar 2015 14:55 Uhr

Vladimir Burlakov: Schöne Grüße vom Set – und von Nele!

Am Sonntag, 1. März 2015, strahlt das ZDF im Rahmen seiner „Herzkino“-Reihe um 20.15 Uhr den Spielfilm ‚Nele in Berlin‘ mit Cornelia Gröschel, Katharina Müller-Elmau, August Zirner sowie einem hinreißenden Vladimir Burlakov und Uwe Ochsenknecht.

Vladimir Burlakov: Schöne Grüße vom Set - und von Nele!

Kurz vor der Ausstrahlung nimmt uns Darsteller Vladimir Burlakov (Im Angesicht des Verbrechens, Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis, Verbrechen nach Ferdinand von Schirach, Der Wagner-Clan. Eine Familiengeschichte) mit hinter die Kulissen. Mit einigen lustigen Set-Selfies zeigt uns der Spaßvogel seinen Drehalltag. Dazu sagte er dieser Seite: „Ich bin der Freund von Nele. Immer wieder zu Besuch in Berlin (aus Polen), wo ich ein Geheimnis habe…!“

Der 28-jährige gebürtige Russe (Hobby u.a. brasilianische Kampfkunst Capoeira) zählt längst zu den erfrischen Talenten in der hiesigen Filmlandschaft, erlangte 2011 mit der Sat.1-Produktion ‚Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis‘ große Bekanntheit. Es folgten Filme wie ‚Schimanski – Loverboy‘. 2012 folgte mit ausgerechnet Sibirien‘ die erste Kinorolle. Als nächstes ist er ab Herbst im Kino in ‚Macho Man‘ – dem neuen Film mit Christian Ulmen – zu sehen.

Vladimir Burlakov: Schöne Grüße vom Set - und von Nele!

Und darum geht’s: Wie ein Wirbelsturm fegt Berlin durch das aufgeräumte Leben des Bad Homburger Ehepaars Schiller und seiner erwachsenen Tochter Nele. In dieser urbanen Herzkino-Komödie erleben die drei, dass Berlin genau das ist, was man daraus macht.

Die 23-jährige Nele soll eigentlich die Bad Homburger Familien-Apotheke von Vater Hans-Peter u?bernehmen. Doch Nele hat das Pharmazie-Studium in Berlin heimlich abgebrochen und widmet sich ganz ihrer eigentlichen Leidenschaft, der Möbelrestauration – und ihrem polnischen Freund Grzegorz.

Vladimir Burlakov: Schöne Grüße vom Set - und von Nele!

An diesem Wochenende kommt alles zusammen. Während Nele in Windeseile einen antiken Sekretär restaurieren muss, kommt Mutter Franziska nach Berlin, um sich, ohne das Wissen ihres Mannes, um eine Stelle als Kuratorin zu bewerben. Das Zusammentreffen mit dem Kunstmäzen Gastein wird ihr Leben verändern. Hans-Peter wiederum wittert Franziskas Heimlichkeit und kommt überraschend auch noch in die Stadt, angeblich, um in seinem Mietshaus, in dem auch Nele wohnt, nach dem Rechten zu sehen. Drei Menschen auf der Suche nach der Wahrheit und ihrem Traum vom Glück, den sie nur hier, in Berlin, wahr machen können.

Fotos: ZDF und Pola Sieverding, Burlakov

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