21.07.2020 23:55 Uhr

Warum Prinzessin Beatrice mit ihrem Ehering royale Tradition bricht

Prinzessin Beatrice ist seit vergangenem Freitag eine verheiratete Frau. Der Ring, der an ihrem Finger steckt, ist etwas ganz Besonderes.

imago images/Starface

Prinzessin Beatrice (31) hat ihrem Edoardo Mapelli Mozzi vergangenen Freitag das Jawort gegeben. Als Zeichen der Eheschließung steckte der 36-Jährige seiner Liebsten einen Ring an den Finger, der mit royaler Tradition kaum konform geht, dennoch wunderschön ist.

Der Geschäftsmann entwarf sowohl den Verlobungs- als auch den Ehering gemeinsam mit dem britischen Juwelier Shaun Leane (51) in „fünf bis sechs“ Sitzungen. Dieser verriet nun dem US-Magazin „People“: Der Ehering sollte „ästhetisch zum Verlobungsring passen und sich mit ihm verflechten“. Dafür wählte der Bräutigam Platin statt Gold. Dabei sei seit der Hochzeit von Queen Elizabeth (1900-2002), der Queen Mother, im Jahr 1923 stets walisisches Gold für die Eheringe aller Mitglieder der Royal Family verwendet worden.

(cos/spot)

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