15.10.2008 18:55 Uhr

Was macht eigentlich Ursula Andress?

Das ehemalige Bond-Girl Ursula Andress konnte es nicht fassen, als sie erfuhr, dass sie an Osteoporose leidet. Offenbar war sie der festen Überzeugung, dass Bond-Girls eher nicht krank werden. Die 72-jährige Schauspielerin, auch als Honey Ryder aus „Dr. No“ bekannt, spricht zum ersten Mal über ihre Erkrankung und über ihre größte Sorge: Sich nicht mehr um ihre Blumen kümmern zu können. Andress beschreibt ihre Lage so: „Ich dachte: ‚Oh mein Gott, was soll ich bloß tun?’ Ich war mir sicher, der Knochenschwund könnte mich nicht treffen – das ehemalige Bond-Girl, das schwamm, reiste, jeden Tag kilometerweit wanderte, und einen wundervollen Garten hatte, auf den es aufpassen musste.“

Die Aktrice, die in der Vergangenheit immer wieder Frauen dazu aufgerufen hatte, sich auf Osteoporose testen zu lassen, hat sich geschworen, der Krankheit ihr Leben nicht kampflos zu überlassen. Auf der Veranstaltung ‚Timeless Women Campaign’ in der belgischen Hauptstadt Brüssel sagte sie: „Ich kann den Gedanken nicht ertragen, einfach nichts zu tun oder, schlimmer noch, ans Bett gefesselt zu sein.“

Osteoporose ist unter Frauen, die die Menopause hinter sich haben, weit verbreitet, und verursacht einen Schwund der Knochendichte. Das wiederum führt zu einem erhöhten Risiko von Knochenbrüchen. FOTO (BangMedia)

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