Dienstag, 20. August 2019 21:22 Uhr

Was nun, Ginger Costello Wollersheim?

Ginger muss am Campingplatz auschecken. Foto: SAT.1

Ginger Costello Wollersheim musste am späten Montagabend bei ‚Promi Big Brother‚ mit Christos „Chris“ Manazidis das Feld räumen. Die Zuschauersympathien reichten fürs Weitermachen nicht aus. Nach den Auszügen von Ginger und Chris arbeiten die Bewohner die Ereignisse des Abends auf (hier gibt’s mehr dazu). Und wir haben bei Ginger nachgefragt, wie es nun weitergeht.

„Mir geht es super.“, sagte sie heute Mittag im Gespräch mit klatsch-tratsch.de. „Ich habe nur eine halbe Stunde geschlafen, ich bin todmüde. Wir haben noch bis spät in die Nacht gedreht, u.a. für ‚Promis privat‘.“

Was nun, Ginger Costello Wollersheim?

Wieder vereint: Ginger und ihr Ehemann Bert Wollersheim. Foto: SAT.1

Die neue Frau an der Seite des gerne als „ehemaligen Rotlichtkönig“ apostrophierten Bert Wollersheim habe schon ganz gut verarbeitet, was die letzten Tage passiert ist. „Das habe ich aber auch schon auf dem Campingplatz gemacht. Da hatte ich viel Zeit zum Nachdenken.“

Deshalb sei sie auch gar nicht traurig, dass sie herausgewählt wurde. „So kann ich nun wieder in den Armen meines geliebten Mannes sein. Natürlich wäre ich auch gerne länger geblieben. Aber jetzt ist es so gekommen und wir wussten, irgendwann muss einer gehen. Ich bin noch in der Top Ten, deswegen ist alles gut.“ Das einstige Webcam-Girl erzählte weiter: „Auf alle Fälle würde ich so eine Show wieder machen. Es hat schon Spaß gemacht, ich bin über meine Grenzen hinausgegangen, kalt duschen, campen oder schlafen im Regen. Es hat Spaß gemacht und ich habe wieder Lust auf so ein Format.“

„Viele dachten, ich wäre ein Tussi“

Auf alle Fälle hätten sich im Camp auch für sie Freundschaften entwickelt. „Einige werde ich auf jeden Fall wieder sehen. Wir wissen ja es ist eine Show, da ist es normal, dass man irgendwann nominiert und herausgewählt wird. Deswegen bin ich auch niemanden böse.“

Noch hatte sie gar keine Zeit zu schauen, was über sie geschrieben wurde, aber das wolle sie ganz in Ruhe nachholen. „Ich finde es gut, dass die Leute mich jetzt einmal von einer anderen Seite kennengelernt haben. Viele dachten, ich wäre eine Tussi oder eine Barbie. Ich denke, ich konnte den Leuten zeigen, dass ich anders bin.“

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