Beziehungen sollen vertieft werden„Wednesday“: Das haben die Schöpfer für Staffel zwei im Sinn

Jenna Ortega in der Netflix-Serie "Wednesday". (aha/spot)
Jenna Ortega in der Netflix-Serie "Wednesday". (aha/spot)

Netflix

SpotOn NewsSpotOn News | 23.12.2022, 18:00 Uhr

Fans wünschen sich sehnlichst eine zweite Staffel der Netflix-Serie "Wednesday". Die Schöpfer gaben nun einen ersten Geschmack darauf, worum es in einer möglichen Fortsetzung gehen könnte.

Die Netflix-Serie "Wednesday", eine Art Remake der "Addams Family", ist in aller Munde. Die Sendung rund um die sympathische Hauptdarstellerin Jenna Ortega (20) ist aktuell die zweitbeliebteste englischsprachige Serie des Streamingdienstes – nur die vierte Staffel von "Stranger Things" war bislang erfolgreicher. Im Interview mit "The Hollywood Reporter" sprachen die Schöpfer Al Gough (55) und Miles Millar (55) nun über ihre Vorstellungen für eine zweite Staffel.

Wednesdays Freundschaften sollen "verkompliziert" werden

Im Mittelpunkt der Serie steht die Außenseiterin Wednesday, die an der Nevermore Academy, einer Schule für Freaks und Monster, Freunde findet. Gough und Millar wollen die Beziehungen zwischen Wednesday, Enid (Emma Myers, 20), Xavier (Percy Hynes White, 21) und Bianca (Joy Sunday, 27) in der zweiten Staffel weiter ausführen und "verkomplizieren". "Für uns geht es in dieser Serie um die Freundschaft, in deren Mittelpunkt Wednesday und Enid stehen. Dass die beiden beim Publikum gut ankamen, war wirklich erfreulich", sagt Gough.

Die Dynamik zwischen den beiden ungleichen Figuren Wednesday und Enid wurde tatsächlich zum Highlight der Serie. Teen-Goth Wednesday und die stets gut gelaunte Enid könnten unterschiedlicher nicht sein – dennoch werden sie im Laufe der Serie gute Freundinnen. Vor allem Enid steht Wednesday stets zur Seite und unterstützt sie, wo sie nur kann.

Andererseits würden die Produzenten auch gerne tiefer auf die Beziehung von Wednesday und ihrer Mutter Morticia (Catherine Zeta-Jones, 53) eingehen. "Wie wird sich ihre Beziehung weiterentwickeln?", stellt sich Gough bereits die Frage.