Sonntag, 13. Januar 2019 20:48 Uhr

Weinkönigin Gisele Oppermann: Alles über ihre tränenreiche Karriere

Foto: MG RTL D

2008 war Gisele Oppermann Kandidatin bei „Germany’s Next Topmodel“ – und machte sich einen Ruf als nervigste Heulsuse im deutschen Fernsehen.

Weinkönigin Gisele Oppermann: Alles über ihre tränenreiche Karriere

Foto: MG RTL D / Stefan Menne

Und jetzt geht die  Heul-Orgie bereits seit Freitag unterbrochen weiter – und zwar im Dschungelcamp! Die Kult-Zicke darf sich (wenn sie es seelisch durchhält) die nächsten zwei Wochen von Reis und Bohnen ernähren – und von Kakerlaken, Maden, Tierhoden und Fauleiern!

Denn es sieht ganz danach aus, als wäre Gisele die nächsten Tage die einzige Dschungelcamp-Kandidatin, die von den Zuschauern zu Prüfungen berufen wird. Übrigens aus keinem geringeren Grund, als das man sie einfach gerne in Tränen aufgelöst sieht.

Weinkönigin Gisele Oppermann: Alles über ihre tränenreiche Karriere

Foto: MG RTL D

„Oh mein Gott“

Ein Kampf-Motto hat Gisele übrigens auch schon (nein, es ist nicht die Yottasche Lebensweisheit „Fühl dich umarmt und beschützt“ oder „Immer weitermachen“): es ist „Oh mein Gott“. Und damit ihr wisst, was euch die kommenden Tage noch so erwartet, haben wir hier mal die nervigsten Momente aus ihrer Zeit bei „GNTM“ rausgesucht:

Bereits als sie zum Casting erschien die Topmodel-Kandidatin zu spät und fing gleich mal an mit – naja ratet mal – genau, mit Heulen!  Und irgendwie hat sich ihr Wortschatz seit GNTM auch nicht wirklich erweitert. Nachdem sie zu spät kam, erklärte sie unter Tränen vor der Kamera: „Ich bin ja jetzt auch enttäuscht von mir selbst, dass ich es nicht geschafft habe“. Ähm, den Satz haben wir gestern Abend auch schon gehört, als sie nur fünf Sterne ins Camp zurückbrachte. Da kann man aber auch schlechte Laune kriegen.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Ich bin ein Star (@ichbineinstar.rtl) am Jan 12, 2019 um 1:49 PST

Gisele im Jackson-Look

Mit dicken,schwarzen Augenbrauen und einem waaaaahnsinnig eintönigem Sing-Sang in der Stimme machte Gisele unter anderem bei einem der vielen Casting-Aufgaben auf sich aufmerksam. Da ließ die damals 20-Jährige erstmal ein paar indiskrete Sprüche in Richtung des transsexuellen Models ab, mit dem sie – gestyled als Mann – shooten sollte. Da aber diese „Transen einen immer gleich anfassen“ könnte das schon schwierig werden. Dümmlich lachend stand Gisele dann erstmal ein paar Minuten neben Heidi Klum und dem Male-Female-Model.

Weinkönigin Gisele Oppermann: Alles über ihre tränenreiche Karriere

Foto: MG RTL D

Beim Shooting passierte außer diesem Lächeln („wir zitieren: ehehehehe“) auch nicht viel mehr, was Modelmama Heidi und den Fotografen ganz schön auf die Palme brachte.

Da Gisele in ihrem Outfit eher wie Michael Jackson und nicht wie ein klassischer Rockstar aussah, sollte sie auch dementsprechend performen. Da gab’s aber ein Problem. Wir zitieren nochmal: „Ich konnt mich da auch nicht reinversetzen. Ich wollt mir nicht in den Schritt fassen“. Tja, vielleicht wird das während diverser ekliger Dschungelprüfungen ihre geringste Sorge im Dschungelcamp sein…

Glückliche Mutter

Dafür, dass Nervensäge Gisele sich nicht in den Schritt fassen wollte vor lauter Scham, ging sie dann aber so richtig zur Sache, als ein männliches Model auf die Bildfläche trat. Der Kult-Kandidatin war nämlich schon seit geraumer Zeit ganz dringend nach Knutschen zumute. Und da bekam sie doch tatsächlich auch freie Bahn. Schwups, hing die dunkelhaarige Schönheit an den Lippen des männlichen Modelkollegen.

Hui! Ob sich im Dschungel auch das ein oder andere Techtelmechtel ergibt? Wohl eher nicht, denn die Brasilianerin ist seit vielen Jahren glücklich vergeben an den Papa ihrer kleinen Tochter. Wer das ist, hielt das Model aber bisher streng geheim.

Kurz vor dem Einzug ins Dschungelcamp mussten die Kandidaten gleich in der ersten Folge ihre erste Dschungelprüfung absolvieren – in luftiger Höhe. Das dürfte bei Gisele schlechte Erinnerungen hervorgerufen haben, stand sie doch vor einigen Jahren auch sehr weit oben, beim GNTM-Shooting auf einer Brücke. Mit leidendem Gesicht ging es hoch hinaus und Giseles erster Satz zu der Brücke-Challenge lautete – welche Überraschung – „Ich glaube, das würde ich niemals schaffen“.

Ganz oben begann das Kinn der TV-Heulsuse auch schon wieder gefährlich zu zittern und man sah förmlich die Tränen in ihren Augen hochsteigen – und dann flossen sie. Keine gute Voraussetzung fürs Shooting. Mit schmerzvoller Miene versuchte Gisele Haltung zu bewahren und bestmöglich vor der Kamera zu posen. Gelang ihr eher so semi…

Hat sie denn so wenig Freude?

Unsere launische Heulboje hat aber für noch viel mehr Nerv-Momente bei GNTM gesorgt. Die Tränchen kullerten quasi täglich, ach was sagen wir, stündlich, nein eher minütlich – ach ganz ehrlich, schon eher sekündlich, zumindest gefühlt. Für Gisele scheint es einfach keine einzige Freude im Leben zu geben (gegen dieses Problem seiner Dschungel-Kollegin versucht jetzt übrigens der Yotta vorzugehen mit seinem Miracle-Morning). Wir hoffen wirklich ganz stark, dass das hilft!

Weinkönigin Gisele Oppermann: Alles über ihre tränenreiche Karriere

Foto: MG RTL D

Heute Abend sehen wir die Weinkönigin Australiens in ihrer zweiten Solo-Dschungelprüfung. Wenn die unter Wasser stattfindet, dann sieht man die Tränen wenigstens nicht unablässig fließen. Oder Gisele erspart dem Camp Kosten und erschafft sich gleich ihren eigenen (Tränen)-See? Soviel können wir schon verraten: Es wird wieder ganz viele Tränen geben! Warum steht sich das arme Mädel immer selbst im Weg?

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