10.11.2020 17:51 Uhr

Wichtige Mitteilung von Michael Wendler

Michael Wendler hatte seinen Fans gerade mal wieder etwas Wichtiges mitzuteilen. Erst vor Kurzem entschuldigte sich der Sänger für seine Verschwörungstheorien über das Cornavirus, die er per Telegram verbreitet hat. Doch anstatt dem Taten folgen zu lassen, legte der Musiker nun per Instagram nach und äußerte sich dort zur US-Wahl.

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Im Kampf um das Weiße Haus lieferten sich Donald Trump (74) und Herausforderer Joe Biden (77) bis zuletzt ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Letzten Endes ging aber Demokrat Biden als Sieger hervor, was dem amtierenden Präsident bekanntermaßen so gar nicht passt.

Mithilfe seiner Anwälte möchte der (angebliche) Milliardär belegen, dass das Ergebnis irgendwie manipuliert worden sei. Beweise dafür hat er keine.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Oliver Pocher (@oliverpocher) am Nov 7, 2020 um 8:35 PST

Oliver Pocher ist schadenfroh

Bereits während der Wahlnacht hat Michael Wendler, der selbst derzeit in den Staaten lebt, auf Instagram verkündet, dass er dem Republikaner Trump den Sieg wünsche. Oliver Pocher, der nach wie vor jedes Statement des 48-Jährigen zu kommentieren scheint, stichelte anschließend ebenfalls per Instagram: „Joe Biden ist der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Wir haben alle Angst gehabt. Auch ich habe damit gerechnet, dass es doch noch Donald Trump wird. Aber umso schöner nochmal, dass unser Wahlexperte in Amerika so unfassbar falsch gelegen hat, wie bei so vielen seiner Aussagen.“

Michael Wendler meldet sich aus Florida

Das Video hat offensichtlich auch den Wendler in Florida erreicht, von wo aus er nun zum Gegenschlag ausgeholt hat: „Lieber Herr Pocher, Herr Biden ist noch nicht der Präsident von Amerika. Das Ergebnis ist noch nicht rechtskräftig“, gab der weise Mann von Influencerin Laura Norberg zu bedenken.

Seine neuste Verschwörungstheorie

Zudem legte er mit einer neuen Verschwörungstheorie nach und schrieb: „CNN und andere amerikanische Sender verkünden soeben, dass Joe Biden seinen Status verliert. Die Wahl ist somit wieder völlig offen.“ Ach? Beim Durchforsten der US-Medien sucht man die besagte Meldung allerdings vergebens. Also nichts als Humbug, was der Wendler da von sich gibt.

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So stehen Trumps Chancen auf Erfolg

US-Medienberichten zufolge haben die zuständigen Richter in den Staaten bisher bereits mehrere Klagen des noch amtierenden US-Präsidenten abgelehnt. Seine Chancen, das Wahl-Ergebnis zu kippen, sind also weiterhin verschwindend gering. Der Vereidigung Joe Bidens am 20. Januar sollte aktuell also nichts mehr im Wege stehen. (JuC)