Freitag, 11. Januar 2019 22:19 Uhr

Wie Amy Adams Whitney Houston den letzten Nerv raubte

Hollywood-Star Amy Adams hat in einem TV-Interview eine Anekdote darüber erzählt, wie sie einst als Verkäuferin Whitney Houston gehörig auf den Geist gegangen ist.

Wie Amy Adams Whitney Houston den letzten Nerv raubte

Fotos: Adriana M. Barraza/WENN.com

Lange bevor Amy Adams eine vorbildliche Schauspielerin wurde, war sie eine vorbildliche Verkäuferin. Im Rahmen der „Late Late Show“ erzählte sie Moderator James Corden, dass sie früher einmal bei der Modekette „The Gap“ gearbeitet hat. Sie sei eine derart pflichtbewusste Pedantin gewesen, dass man sie zur Begrüßung der Kunden eingesetzt habe. Adams habe dabei stets und ohne Abweichung das vorgegebene Protokoll befolgt.

Die Schauspielerin sagte: „Ich war vermutlich echt nervig. Ich habe wirklich alles gemacht, was ich machen sollte, selbst wenn ich das nicht wollte.“

Quelle: giphy.com

Adams konnte es einfach nicht lassen

Eine prominente Kundin wußte Adams Eifer allerdings nicht zu schätzen – dazu befragte sie Corden: „Ist nicht Whitney Houston ins ‚Gap‘ spaziert, als du dort warst?“

Adams bejahte, spielte ihre engagierte Begrüßung nach und sagte dann: „Sie [Houston] ging zurück zur Umkleide und forderte ‚irgendwen anders‘. Wirklich! ‚Irgendwen‘. Darüber musste ich lachen, denn ich fand mich auch nervig, ich konnte aber einfach nicht damit aufhören, meinen Job zu machen!“ (CI)

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