Montag, 1. November 2010 18:20 Uhr

Will Ferrell findet sich endlich besser als sein Rivale Brad Pitt

Los Angeles. Will Ferrell (43) ist froh, dass auch Brad Pitt (46) im neuen Animationsfilm ‚Mastermind‘ mitmachte, weil es ihm erlaubte, zu beweisen, dass er der Überlegenere ist – selbst wenn es nur im Drehbuch stand. „Es ist kein Geheimnis, dass Brad und ich eine langjährige Rivalität hatten. Ich sah das endlich als meine Gelegenheit, ihn zu stürzen“, scherzte der Berufsblödler (‚Semi-Pro‘) in einem Interview mit der ‚Chicago Sun-Times‘.

„Während es definitiv in diesem Film passierte, weiß ich nicht, ob es karrieremäßig passiert ist … bis jetzt. Es gibt nur Platz für einen Helden, und er ist genau hier!“ Der Mime synchronisiert die Titelrolle in dem neuen Streifen, in dem es um einen Super-Bösewicht geht, dessen Leben sinnlos wird, nachdem er seinen Erzfeind, den von Pitt (‚Ocean’s Thirteen‘) gesprochenen Helden Metro Man, besiegt.

Obwohl Megamind als Schurke angesehen wird, wird später deutlich, dass er auch eine weiche Seite hat. Ferrell liebte es, einen animierten Charakter zu spielen, der viele Persönlichkeits-Facetten besitzt, und er glaubt, die Geschichte biete eine wichtige Lektion für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Er hofft, dass die Leute, nachdem sie den Film gesehen haben, vorsichtiger sein werden, was sie sich wünschen.

„In allen Superheldengeschichten gibt es das Vor und Zurück zwischen guten und bösen Mächten. Was hier Spaß macht, ist, dass der böse Kerl letztlich alles bekommt, was er sich wünscht, und dann realisiert, dass es ein leeres Versprechen ist“, erklärte der Witzbold. „Das ist eine gute Botschaft für die Kinder und vielleicht auch für ihre Eltern, die mit ihnen den Film sehen“, fand Will Ferrell. (Cover)

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