Mittwoch, 4. Dezember 2013 18:57 Uhr

Will.i.am blamierte sich bei Treffen mit der Queen

Will.i.am hat musikalisch ja stets ein sicheres Händchen für erfolgreiche Songs und eigentlich kann den Rapper nichts so leicht aus der Ruhe bringen, doch an ein Treffen mit Queen Elizabeth II. erinnert er sich eher ungern. (Wir verlosen Tickets für die Party am 14. Dezember mit will.i.am in Berlin!)

Will.i.am blamierte sich bei Treffen mit der Queen

Letztes Jahr lernte er die Monarchin bei den Feierlichkeiten anlässlich ihres 75. Thronjubiläums durch Kylie Minogue kennen. „Kylie hat mich ihr vorgestellt und es war unglaublich. Jeder war beeindruckt, dass Kylie die Queen kannte“, sagte er im Interview mit dem englischen Magazin ‚Heat‘.

Doch bei dem Treffen hinterließ er offenbar nicht den besten Eindruck. „Ich sagte ihr, dass ich ihr Kleid mag und dass meine Oma auch so eins habe.“

Mit Prinz William war er da schon mehr auf einer Wellenlänge, aber das ist auch kein Wunder, immerhin haben die beiden Männer den gleichen Vornamen. „Ich habe ihm gesagt, dass er die Finger von Punkten lassen soll. Ich sagte ihm, dass er bei William bleiben solle. Er soll bloß nicht den Namen aufteilen. Er ist echt cool und seine Frau auch“, so der Rapper.

In den letzten Jahren verbrachte er viel Zeit im Vereinten Königreich, weil er als Juror bei der britischen Ausgabe von ‚The Voice‘ fungierte. Doch die beliebten One Pound-Läden meidete der Amerikaner. „Ich war bei Selfridges und Harrods. Früher bin ich in solche Läden gegangen, als die Leute noch nicht diese Handy-Kameras hatten. Ich mache das aber daheim. Da gehe ich in die 99-Cent-Läden. Ich muss entweder ganz früh oder ganz spät gehen, denn dann ist es nicht so voll. Jeder will sonst Fotos mit mir und ich komme nicht zum Einkaufen“, scherzte der Musiker.

Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen, hat Will.i.am jedoch die britische Küche zu schätzen gelernt. „Ich bin ein Fan von Tee, aber ich muss Honig statt Zucker benutzen. Ich bin hyperaktiv – die Kombination Zucker und Koffein lässt mich die Wände hochlaufen. Selbst Suppe macht mich hyperaktiv. Und ja, ich liebe Fish & Chips. Ich muss mich aber von den frittierten Sachen fernhalten. Ich will doch meine jugendliche Figur behalten, wenn ich älter werde“, witzelte der Erfolgsproduzent. (KV)

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