Montag, 13. Mai 2019 07:36 Uhr

Will Smith: „Als Dschinni fühle ich mich sexy“

Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

So ganz ernst nehmen kann man Will Smith in seiner Rolle als Genie in Disneys Live-Action-Remake von „Aladdin“ natürlich nicht, aber das macht dem Schauspieler offenbar rein gar nichts aus.

Will Smith: "Als Dschinni fühle ich mich sexy"

Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Die legendäre Rolle wurde im Original-Film mit dem verstorbenen Robin Williams berühmt und Smith tritt nun in große Fußstapfen. So richtig warm geworden sind die Fans mit der neuen Version der klassischen Figur noch nicht nicht, seit sein Look letztes Jahr zum ersten Mal enthüllt wurde.

Will Smith hat jetzt aber zugegeben, dass er mit dem Live-Action-Look des Genies mehr als zufrieden sei und erklärte, dass ihm das Spielen des blauen CGI-Charakters anscheinend etwas – nun ja, zu sehr – angetan hat. „Ich fühlte mich sexy als Dschinni“, sagte er gegenüber ‚Entertainment Tonight‘ bei einer Sondervorführung des Films in London.

Will Smith: "Als Dschinni fühle ich mich sexy"

Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

„Die reinste Definition von Liebe“

Der Schauspieler sprach auch darüber, warum er die Rolle unbedingt übernehmen wollte, obwohl er zuvor eigentlich Angst hatte, diese Verantwortung zu übernehmen. „Dieser Film hat eine Menge großartiger Ideen, die ich liebe, und das Konzept des Genies ist toll. Jemand, dessen ganze Existenz darauf ausgerichtet ist, den Menschen zu helfen, sich selbst zu finden und das Leben zu gestalten, das sie wollen – dieser Aspekt ist fast die reinste Definition von Liebe.“

Will Smith: "Als Dschinni fühle ich mich sexy"

Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures Germany

Der Hollywoodstar fügte hinzu: „Also, für mich als Genie ist es so, dass man ja immer nach etwas sucht, mit dem man sich mit einem Charakter verbinden kann, etwas, das authentisch ist – diese Hingabe ist das, was ich in meinem Leben anstrebe.“

Der 50-Jährige erklärte, dass er durchaus damit einverstanden sei, dass sich die Leute über seine Version von dem blauen Jinn lustig machen, und er versuche, die Internetkultur des Erinnerns und Spaßmachens wieder neu zu beleben. „Alles wird so kritisch geprüft. Ich war in einer Zeit, in der es kein Internet gab. Es ist eine neue Sache, die ich in den Griff bekommen möchte.“

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