Mittwoch, 11. Dezember 2019 23:00 Uhr

Will Smith: Besuch vom Jugendamt wegen Willow

Foto: Imago Images /Zuma Press

Jada Pinkett Smith ist offenbar ziemlich wütend , nachdem Child Protective Services (CPS, das US-Jugendamt) zu der berühmten Familie gekommen war, um zu untersuchen, ob ihre Tochter Willow unterernährt war.

Will Smiths Frau sprach diese Woche über die schreckliche Begegnung in ihrer Facebook-Videoserie „The Red Table Talk“. Ein Foto der damals 13-jährigen Willow zeigte sie ziemlich locker gekleidet im Bett neben ihrem oberkörperfreien Kumpel Moises Arias, der zu diesem Zeitpunkt 20 Jahre jung war. Klingt harmlos, doch das Jugendamt habe eingegriffen nachdem die Agentur eine Beschwerde erhalten hatte, in der die Smiths beschuldigt wurden, ihre Tochter hungern zu lassen.

Jada Pinkett Smith: Jugendamt-Besuch weil Willow "verhungert" aussah

Foto: Imago Images / Zuma Press

„Das war das erste Mal, dass ich wütend wurde“, gab Jada laut ‚Daily Mai‘ zu Protokoll. Willow, jetzt 19, äußerte sich ebenfalls frustriert über das Erlebnis. „Ich habe die Dame angeschaut und die ganze Zeit über gedacht: ‚Du könntest gerade so vielen Kindern helfen, und du verschwendest deine Zeit mit einem Kind, das alles hat, was sie braucht'“.

Willow aß die ganze Zeit Müsli

Willow fügte hinzu, dass sie während der Befragung mit der Sozialarbeiterin sogar eine Schüssel Müsli aß. „Ich bin mit einer Schüssel Müsli hereingekommen, weil ich wusste, dass sie sagten, dass du mich hungern lassen würdest“, sagte Willow zu ihrer Mutter. „Ich dachte ‚Wisst ihr was? Ich gehe mit Essen rein und esse die ganze Zeit! Ich esse die ganze Befragung hindurch!'“ Auch Bruder Jaden soll eine regelrechte Abneigung gegen die Sozialarbeiterin gezeigt haben.

„Es war wie ein persönlicher Protest“, erklärte Jada-Pinkett. Ihr Mann Will Smith und sie hätten sich hilflos gefühlt. „Es gab nichts, was Will und ich tun konnten. Wir sagten nur: ‚Bitte, beruhigt euch und sie sagten:‘ Nein. Das ist dumm und lächerlich.'“

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