21.10.2008 00:34 Uhr

Will Smith: Pay for Gay?

Der Brüller des Tages kommt aus Hollywood und nährt ein Gerücht, dass sich rund um Beverly Hills unter vorgehaltener Hand hartnäckig hält und am weitesten verbreitet ist: Will Smith (40) und seine Frau Jada Pinkett (37) sollen auch dem jeweiligen eigenen Geschlecht zugetan sein. Jetzt plaudert eine berühmt berüchtigte Celebrity-Hollywood-Zuhälterin aus dem Nähkästchen, die Will Smith vor einigen Jahren als einen ihrer Kunden geführt haben will, bevor sie Anfang des Jahres von Los Angeles nach Manhattan gezogen sei. Die Chefin der Callgirl-Agentur ließ ihre schlüpfrige Indiskretionen gegenüber Hollywood-Autor Ian Halpering ab, der ein Buch mit den schmutzigen Geheimnissen Hollywoods veröffentlicht hat und für präzisen „investigativen Journalismus“ bekannt ist.

Die Chefin der Escort-Agentur erinnerte sich jedenfalls recht präzise an das erste Mal, als Smith ihre bizarre Dienstleistung in Anspruch zu nehmn gedachte: „Ich mußte ihn immer und immer wieder beruhigen, dass ich ihm Diskretion garantieren könnte. Sobald ich ihn davon überzeugte hatte, buchte er einen Mann. Ich hatte 14 Frauen die für mich arbeiteten und zwei Jungs. Sie werden überrascht sein, wieviele Hollywoodstars die Dienstleistungen der Jungs wollten“, schilderte sie sehr indiskret gegenüber dem Online-Portal „Queerty“.  Will Smith soll sich 1993 im Film „Das Leben – ein Sechserpack“ geweigert haben, einen Mann zu küssen, um nicht seine Fans zu vergraulen. Diese Bemerkung stieß auf Kritik bei seinem offen schwulen Kollegen Ian McKellen, der ihm Homophobie vorwarf. Seitdem hat sich Smith allerdings nicht mehr zum Thema Homosexualität geäußert.

Seit 1997 ist Will Smith mit der 1,52m kleinen Sängerin und Schauspielerin Jada Pinkett verheiratet. Beide haben zusammen Sohn Jaden und Tochter Willow. Ehefrau Jada ist bekennende Scientologin. Dort gilt schwul sein oder Bisexualität als verpönt. Scientologen glauben fest daran, diese „Krankheit heilen“ zu können.

x

Jada Pinkett Smith bat übrigens ihren Gatten, bei ihren Szenen für „The Human Contract“ Regie zu führen. Doch durch die Zusammenarbeit entstehen auch Zankereien innerhalb der Familie. Pinkett Smith: „Die Familie, die zusammen arbeitet, muss auch hart daran arbeiten, zusammenzubleiben!“
Die 37-Jährige enthüllte auch, wie es dazu kam, dass ihr 10-Jähriger Sohn Jaden neben seinem Vater die Hauptrolle in „Das Streben nach Glück“ spielte: „Als Jaden mitbekam, dass Will sich darüber ärgerte, dass kein passender Junge für die Rolle in ‚Das Streben nach Glück’ gefunden wurde, sagte er, er könne das spielen.“ Die Hollywood-Eltern wollten keine Sonderregelung für den Jungen, erinnert sich Pinkett Smith und erzählt: „Will meinte, er müsste zum Vorsprechen kommen. Das macht er auch und bekam die Rolle. Und jetzt hat er schon zwei Filme gedreht“, freut sich die stolze Mama. Die Aktrice ist aber nicht nur stolz auf ihre Brut: Auch die Vaterqualitäten ihres Mannes schätzt sie sehr. Er sei ein wundervoller Vater für ihre zwei gemeinsamen Kids und für seinen 16-Jährigen Sohn aus einer früheren Beziehung, unterstreicht sie. Sie verrät dem Onlinedienst ‚Parade.com’, dass der 40-Jährige kein Problem damit hat, den Hausmann zu machen: „Will war diese Woche zu Hause und hat den Hausmann gespielt… Er ist ein wundervoller Vater!“

Das könnte Euch auch interessieren