Dienstag, 25. September 2018 17:52 Uhr

Will Smith plant zu seinem heutigen 50. einen irren Stunt

Er startete als Rapper, steuerte in die Pleite, wurde TV-Star und schließlich einer der ganz großen Schauspieler in Hollywood: Will Smith hat in seinem Leben schon viel erlebt. Zu seinem heutigen 50. Geburtstag plant er einen ganz besonderen Coup.

Will Smith plant zu seinem heutigen 50. einen irren Stunt

Foto: WENN

Wie wird man ein Superstar? Will Smith spricht gerne und oft darüber, wie er einst besonders erfolgreiche Filme analysierte, um sich einen Platz im Hollywood-Olymp zu sichern. Sein Blockbuster-Geheimrezept besteht, wie Smith dem „Time“-Magazin verriet, aus drei Grundkomponenten: Special Effects, Kreaturen und einer Liebesgeschichte. Und danach hat der US-Schauspieler eine Zeit lang seine Rollenauswahl ausgelegt. Allein die Blockbuster „Independence Day“ (1996) und „Men in Black“ (1997) spielten weltweit 1,4 Milliarden Dollar ein.

Karrierestart als Rapper

Einen Oscar hat Will Smith, der heute 50 Jahre alt wird, noch nicht gewonnen, dafür aber hat der Schauspieler bereits vier Grammys in seiner Vitrine stehen. Seine Showbiz-Karriere startete der Superstar als Rapper: Zusammen mit Jeff Townes mischte er als DJ Jazzy Jeff & the Fresh Prince die Charts auf und verdiente ein Vermögen.

Das Geld aber gab Will Smith mit vollen Händen wieder aus, vergaß dabei aber leider, etwas für die Steuer zurückzulegen. Das knallharte Resultat: Der Hit-Lieferant steuerte in die Totalpleite und musste wieder bei Null anfangen.

Starproduzent Quincy Jones sollte ihm schließlich aus der Patsche helfen: Als ausführender Produzent bot er Will Smith in der Sitcom „Der Prinz von Bel-Air“ eine Rolle an, die ihn zu Beginn der 90er Jahre wieder in die Star-Spur brachte. Als hibbeliger Teenager, der die Familie seines wohlhabenden Onkels aufmischt, eroberte er die Herzen der Zuschauer im Sturm.

Als Blockbuster-Star hat Will Smith seine Box-Office-Qualitäten vielfach unter Beweis gestellt, aber sein Herz gehört auch „kleineren“ Filmen, die nicht unbedingt als Kassenschlager angelegt sind.

Setzt auch auf Independent-Filme

Das auf einer wahren Begegebenheit basierende Drama „Erschütternde Wahrheit“ (2016) ist solch ein Produktion. Smith spielt darin einen Pathologen, der herausfindet, dass die zahlreichen Kopfstöße, denen ein Football-Spieler im Laufe seiner Karriere ausgesetzt ist, Demenz, Amnesie und Depressionen auslösen können.

Überhaupt zeigte Smith seine stärksten Leistungen in biografischen Dramen. Er war Muhammad Ali („Ali“) und auch Chris Gardner, der als Obdachloser in „Das Streben nach Glück“ seinen Weg zurück ins Leben findet – für beide Filme erhielt er eine Oscar-Nominierung.

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Die ganz große Rolle fehlt noch

Seine größte Rolle aber wartet vielleicht noch auf den Hollywood-King. Immer wieder hat Will Smith in der Vergangenheit bekräftigt, dass er gerne US-Präsident Barack Obama porträtieren würde. Eine Ähnlichkeit der beiden ist nicht zu leugnen – und das liegt nicht nur an den übereinstimmenden Ohren.

Zu seinem 50. Geburtstag stellt sich Will Smith einer ganz besonderen Herausforderung. Für einen guten Zweck will der Schauspieler im Herzen des Grand Canyon an einem Bungee-Seil aus einem Helikopter springen. (Wolfgang Marx, dpa)

Will Smith: seine 10 größten Filme

1995: Bad Boys – Harte Jungs (Bad Boys)
1996: Independence Day
1997: Men in Black
1998: Der Staatsfeind Nr. 1 (Enemy of the State)
1999: Wild Wild West
2002: Men in Black II
2004: I, Robot
2007: I Am Legend
2008: Hancock
2016: Suicide Squad

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