Donnerstag, 10. Juni 2010 22:18 Uhr

Will Smith seinen Sohn Jaden vor Ruhm schützen

Los Angeles. Will Smith (42) hat angeboten, den Namen seines Sohnes zu ändern und ihn irgendwo in Afrika zu verstecken, falls er nicht berühmt sein will. Jaden Smith (11) war an der Seite seines Megastar-Vaters (‚Hancock‘) in ‚Das Streben nach Glück‘ zu sehen und hat die Hauptrolle im Remake von ‚Karate Kid‘ ergattert. Will Smith und seine Frau Jada Pinkett Smith verstehen gut, wie groß der Druck für junge Schauspieler ist, erfolgreich zu sein und haben ihrem Kind spaßeshalber angeboten, seine Meinung zu ändern und ein ruhiges Leben zu leben, bevor er mit den Dreharbeiten zu ‚Karate Kid‘ begann: „Ihnen geht es um harte Arbeit, deswegen fragten sie, ich ich das wirklich tun wolle“, erzählte Jaden im Gespräch mit der ‚Chigago-Sun Times‘. „‚Wenn du ein Superstar sein willst, können wir dich zu einem Superstar machen. Aber wir müssen hart arbeiten.‘ Und ich sagte, dass ich hart arbeiten werde. Und das tat ich, deswegen waren sie sicher, dass ich durchstarten würde und sie wollten wissen, ob ich es immer noch wolle. Sie schlugen mir vor, meinen Namen zu ändern und nach Afrika zu verschwinden. Aber ich wollte es tun. So ist es gelaufen.“

 Der süße Fratz witzelte außerdem, er habe sich für eine Hollywood-Karriere entschieden, nachdem seine Mutter ihm verraten hatte, 13-jährige Mädchen würden wegen ihm in Ohnmacht fallen: „Das brachte es auf den Punkt“, lachte er.
Das Remake von ‚Karate Kid‘ wurde hauptsächlich in Beijing, China, gedreht. Jackie Chan spielt Mr. Han, den Mentor von Dre Parker, der von Jaden dargestellt wird. Will Smith und seine Frau produzierten den Film mit und sind zuversichtlich, dass er ein Hit werden wird. So zuversichtlich, dass sich der Hollywood-Charmeur in Gedanken schon mit dem zweiten Teil beschäftigt – mit seinem Sohn in der Hauptrolle, versteht sich: „Sobald wir das Set verlassen hatten, fing mein Papa an, über ein Sequel zu reden“, verriet Jaden Smith. (CoverMedia)

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