Mittwoch, 8. Januar 2020 18:42 Uhr

Willem Dafoe ist nur deshalb Schauspieler geworden

Foto: imago images / Pacific Press Agency

Schauspieler Willem Dafoe verriet, dass es Disney war, das ihn zum Schauspielern brachte. Im Laufe der Jahre lieh der 64-jährige einer Reihe von animierten Rollen seine Stimme. So vertonte er zum Beispiel den Charakter des Gill aus ‚Findet Nemo‘ von 2003 und auch im ‚Findet Dory‘-Sequel aus dem Jahr 2006 war er mit dabei.

Vor kurzem hatte der US-Amerikaner Leonhard Seppala in ‚Togo‘ auf dem Disney+-Kanal dargestellt und erinnerte sich daran, als seine Faszination über die Märchen der ikonischen Firma anfing.

Quelle: instagram.com

Lieber Nebendarsteller, als Hauptrolle

Unter anderem sprach der ‚Aquaman‘-Darsteller darüber, wie er das Schauspielern angeht und gab zu, dass er es vorzieht, nicht nur mit einer Methode zu arbeiten. „Das Ding beim Schauspielern ist es, dass es so einfach ist, dass Korruption einsetzt. […] Man muss Wege finden, sich selbst aufzuwecken und selbst aus der Routine auszubrechen“, erklärte er gegenüber dem Sender ‚CNN‘.

„Aber ich sehe mich nicht als jemanden, der risikofreudig ist, ich habe einfach eine gesunde Ruhelosigkeit. Ich fühle mich dazu verpflichtet, zu versuchen, alles aufzumischen“, so der Vater eines Sohnes weiter. Der ‚Spider-Man‘-Schauspieler enthüllte auch, dass er es mag, geschäftig zu bleiben, weshalb er sich für kleinere Rollen entscheidet, weil er nicht glaubt, dass es viele gute Hauptrollen gibt. Dafoe befindet sich bereits seit vier Jahrzehnten im Filmgeschäft und plant nicht, sich demnächst zur Ruhe zu setzen.

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