Sonntag, 29. Mai 2011 09:54 Uhr

Willie Garson: Kritik an „Sex and the City 2“ ist unfair

Los Angeles. Willie Garson (47) findet die Kritiken an ‚Sex and the City 2‘ nicht gerecht, da sich der Film lediglich mit seinem Hauptthema – Liebe – beschäftigt habe. Der Darsteller ist bekannt für seine Rolle als Stanford Blatch in der Fernsehserie ‚Sex and the City‘ sowie den beiden darauffolgenden Kinofilmen.

Der zweite Film wurde im vergangenen Jahr gezeigt und erntete ziemlich schlechte Kritiken. Doch Garson, der die Rolle des homosexuellen besten Freundes von Sarah Jessica Parkers Charakter Carrie Bradshaw spielte, verteidigte den Film. Seiner Meinung nach waren die Kritiken nicht gerechtfertigt, da der Film zwar tatsächlich nur von Freundschaft und Spaß handele, aber damit den Inhalt der Serie widerspiegele.

„Mir gefiel der zweite Film. Es hat viel Spaß gemacht. Ich war traurig über die Kritiken. Ich hatte das Gefühl, dass sie es auf uns abgesehen hatten – wie immer. Was wollen sie denn von Samantha [Kim Cattralls Charakter], dass sie ein Heilmittel für Krebs findet? Es geht um Liebe und nur darum ging es schon immer“, erklärte er.

Gerüchte behaupteten, dass ein weiterer Film in Vorbereitung sei mit der Schauspielerin Blake Lively in der Rolle der jungen Carrie, die das jedoch schnell abstritt.

Der Schauspieler ist froh, dass sich das Gerücht nicht bewahrheitet, da diese Rollenbesetzung seiner Meinung nach nicht funktionieren würde.

„Ich sage ja nicht, dass dieser Film nicht möglich ist, aber Blake? Was soll sie machen? Sex haben? Echt? Na ja, wie auch immer“, lachte Willie Garson. (Cover)

Foto: wenn.com

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