27.10.2020 08:30 Uhr

Willow Smith klärt auf: Wie schwarze Mütter ihre Kinder behandeln

Promikind Willow Smith wurde von ihrer Mutter Jada Pinkett Smith anders behandelt als ihr nicht minder berühmter Bruder Jaden.

imago images / ZUMA Press

Willow Smith wurde von ihrer Mutter anders behandelt als ihr Bruder. Die 19-jährige Sängerin und Schauspielerin behauptet, dass ihr 22-jähriger Bruder Jaden von ihrer Mutter Jada Pinkett Smith mit mehr Nachsicht behandelt wurde als sie.

„Bist du fertig?“

Gegenüber ihrer Großmutter Adrienne Banfield-Norris erzählt Willow im aktuellen ‚Red Table Talk‘: „Es gibt einen Unterschied in der Art, wie schwarze Mütter ihre Söhne und ihre Töchter behandeln. Bei so einfachen Dingen wie zur richtigen Zeit aufstehen. Bei mir war es ‚Du stehst besser auf. Du ziehst dich lieber an.’ Und ich war in meinem Zimmer und dachte ‚OK, ich muss mich fertig machen.‘ Aber dann war Jaden da und sie fragte nur ‚Ähm, bist du fertig?‘ Und er antwortete ‚Ähm, einen Moment noch.'“

Der Bruder ließ sich Zeit

Laut Willow war sie meist schon bereit, um zur Schule zu fahren, während ihr Bruder sich morgens viel mehr Zeit ließ. Und Mama Jada musste zugeben, dass ihre Tochter sich richtig erinnert. Sie antwortete auf Willows Ausführungen: „Das ist richtig. Sie hat nicht ganz Unrecht.“ Die Ehefrau von Schauspieler Will Smith ließ ihrer Tochter aber auch einige Freiheiten – beispielsweise als sie Willow erlaubte, sich im Alter von zehn Jahren den Kopf zu rasieren. Jada erinnert sich: „Bei Willow wurde ich erstmals hart kritisiert, als du deine Haare abgeschnitten hast – das war ein Aufschrei.“ (Bang)