Freitag, 22. Februar 2008 12:05 Uhr

Wino verwüstete Hotelzimmer: „Es war ein Massaker“

Grammy-Preisträgerin Amy Winehouse lebte seit zwei Wochen in der Executive-Suite des hippen Londoner Vier-Sterne- „Riverbank Plaza Hotels„. Mittwochabend wagte sich das Hotelmanagement während ihrer Performance bei den Brit Awards in das Zimmer, nach dem das Personal bisher nicht auf das Zimmer durfte. Alkohol war auf dem Holzboden des Flurs verschüttet, Zigarettenkippen verstreut, unzählige Flaschen Champagner und ungewaschene Schlüpfer lagen herum: „Überall war schmutzige Wäsche und es stank unglaublich nach abgestandener Luft“. Sie hat sogar einen riesigen Spiegel von der Wand genommen und auf den Boden gelegt: „Den Grund hierfür kann man nur erahnen.“ Das Bad musste geschrubbt werden, nachdem Sie ihren berühmten Bienenstock in der Wanne gefärbt hatte und ihre Haare den Abfluß verstopften. Eine Quelle: „Es war ein Massaker“. Schaden allein für den Fussboden fast 4.000 Euro.

Gestern besuchte eine in Tränen aufgelöste Amy Winehouse auch wieder ihren Ehemann im Knast. „Sie hatte Augenringe, und ihr Make-up war verschmiert. Sie sah wirklich müde aus, und es war offensichtlich, dass sie die Nacht vorher durchgezecht hatte.“

Danach kehrte sie ins Hotel zurück, wo die Mitarbeiter bereits Teile des Fussbodens ausgetauscht hatten. Drei Zimmermädchen waren zwei Stunden beschäftigt, den Dreck zu beseitigen. Wie viel Geld Amy für den Schadensersatz springen lassen muss, ist noch unklar. Mehr

Amy Winehouse will nicht in ihre Wohnung in East-London zurück, wo das berühmte Crack-Video entstand.

Amy Winehouse mit Mark Ronson Mittwoch bei den Brit Awards
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