03.09.2020 20:38 Uhr

Wird Marie Nasemann der Druck auf Instagram zu groß?

Marie Nasemann überlegt, eine Social-Media-Pause einzulegen. Als Mutter fühle es sich "irgendwie komisch an", jeden intimen Moment mit der Öffentlichkeit zu teilen.

imago images/Future Image/F. Kern

Marie Nasemann (31) ist im April 2020 erstmals Mutter geworden. Seitdem versorgt sie ihre Fans regelmäßig auf ihrem Instagram-Account mit Baby-Updates. Doch nun scheint das Model genau damit zu hadern. „Seit ich Mutter bin, fühlt sich das Tool irgendwie komisch an“, schreibt Nasemann in ihrem jüngsten Post.

„Instagram sollte Spaß machen und hat es mir bisher auch immer. Aber ich muss zugeben, dass ich zum ersten Mal an einem Punkt bin, an dem ich mir überlege, mal eine Pause zu machen.“ Begleitet werden ihre Worte von drei Urlaubsbildern, die sie und ihren Partner Sebastian Tigges auf Sylt zeigen. Obwohl Nasemann viele Momente mit ihrem Sohn am liebsten privat genießen würde, „erwische ich mich dabei, wie ich mich verpflichtet fühle, auch Fotos und Stories mit meinem Baby zu posten, wenn ich viel von der Arbeit poste“.

Negative Kommentare machen ihr zu schaffen

Der jungen Mutter machen zudem die negativen Kommentare einiger User zu schaffen. „Kommentare, die mir unterbewusst ein schlechtes Gewissen machen, dass ich zu viel arbeite, dass da zu viel Werbung auf meinem Account ist und, dass ich mich doch besser um mein Kind kümmern sollte“, zählt die 31-Jährige auf. Sie hätte ein ungutes Gefühl, „wenn mir jemand schreibt, wir würden zu viel reisen und das wäre nicht ‚kindgerecht'“. Schließlich wolle sie das Beste für ihr Kind.

An ihren Mutterqualitäten zweifelt Nasemann aber nicht: „Wenn ich ihn mir ansehe, weiß ich, dass wir so viel richtig machen, dass ich nicht zu viel arbeite und, dass ich eine großartige Mutter bin.“ Sie wisse, dass ihr Kind gut versorgt sei. „Fast jeden Tag hat es von morgens bis abends sowohl Mama als auch Papa um sich.“

Quelle: instagram.com

(amw/spot)

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