15.09.2008 15:53 Uhr

Wird Scarlett Johansson allmählich zum Alptraum?

Ehemalige Produzenten behaupten, Scarlett Johansson sei zur Primadonna mutiert. Die blonde Schönheit, die nun schon zum dritten Mal bei einem Woody Allen-Film („Vicky Cristina Barcelona“) vor der Kamera stand, hat sich seit ihrer Rolle in „Match Point“ (2005) offenbar sehr verändert. Ein Insider behauptet: „Die Produzenten sagen, dass Scarlett nicht mehr dieselbe ist und sie sich in eine der größten Primadonnas verwandelt hat. Das sind dieselben Produzenten, die mit Scarlett an ‚Match Point‘ gearbeitet haben. Damals haben alle noch gesagt was für ein Herzchen sie ist, aber nun sagen sie‚ Scarlett ist alles zu Kopf gestiegen‘.“
Ein Pressesprecher der Schauspielerin bestritt die Aussage in der „New York Post“: „Scarlett liebt den Film und hat es genossen, mit allen daran zu arbeiten.“ Scarlett gab neulich zu, ihren Film-Charakteren nachzutrauern, wenn die Filmdrehs vorüber sind: „Ich kann nicht aufhören darüber nachzugrübeln, was mit ihnen passiert, nachdem der Film vorbei ist. Ich sorge mich um sie. Ich stelle mir normalerweise vor, dass meine Rolle auf immer und ewig glücklich weiterlebt. In meinem Kopf enden meine Rollen alle in Vororten mit 2,5 Kindern. Das ist einfach, wie ich es sehe. Ich denke mir immer: ‚Ich bin mir sicher, es geht ihnen gut.‘“ FOTOS (BangMedia)

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