Freitag, 24. April 2020 21:39 Uhr

Xavier Naidoo glaubt nicht an Coronavirus: „Ich gehe vor Gericht, mir reicht es!“

imago images / Revierfoto

Xavier Naidoo zweifelt in einem neu aufgetauchten Video das Coronavirus an. Der Popsänger sorgt mit einem neuen provokanten Video im Netz für Aufsehen, wie ‚t-online.de‘ berichtete.

Diesmal prangerte er die Bundesregierung an, keine Beweise zu liefern, dass es die Lungenkrankheit Covid-19 wirklich gebe und er deshalb vor Gericht ziehen wolle. Im Clip sei Naidoo zu sehen, wie er im Auto sitzt und sich selbst filmt.

„Böse Frau Merkel“

In einem Ausschnitt heißt es: „Bringt uns verdammt nochmal Beweise, dass dieses Ding echt ist“. Damit bezieht sich der 48-Jährige auf das Coronavirus.

Die Maskenpflicht, die inzwischen von allen Bundesländern mit unterschiedlichen Regelungen eingeführt wurde, sei für den Musiker deshalb auch ein No-Go: „Lieber Herr Spahn, lieber Herr Dorsten, böse Frau Merkel: Wir können das nicht mitmachen“, sagt er und fügt hinzu: „Wir müssen diese Dinger tragen, um zu zeigen, dass wir unser Hirn abgegeben haben.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Xavier Naidoo (Official) (@xaviernaidoo) am Okt 7, 2019 um 8:46 PDT

Statt als wirksame Strategie mithilfe des Gesichtsschutzes die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wie es beispielsweise in Südkorea gelang, sehe er die Masken vielmehr als ein Maulkorb-Symbol. Deshalb habe er nun genug.

„Wir wehren uns. Ich persönlich gehe vor Gericht, mir reicht es“, kündigt er am Ende an. Ob er das auch tatsächlich vor hat, wird sich zeigen. (Bang)

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