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Montag, 28. Januar 2019 22:10 Uhr

Zac Efron als Serienkiller von der Kritik gefeiert

Foto: Brian Douglas/ Courtesy of Sundance Institute

Zac Efron scheint mit der Rolle des Serienkillers Ted Bundy einen echten Coup gelandet zu haben. Erste Kritiken feiern die Performance des Hauptdarstellers.

Zac Efron als Serienkiller von der Kritik gefeiert

Foto: Brian Douglas/ Courtesy of Sundance Institute

In „Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile“ verkörpert Hollywood-Schönling Zac Efron an der Seite von Lily Collins in gänzlich ungewohnter Rolle den Serienmörder Ted Bundy. Der Film basiert auf einem Buch von Bundys Ex-Verlobter Elizabeth Kendall, einen ersten Trailer gibt es seit dem Wochenende zu sehen.

Wendepunkt in Efrons Karriere

Nun erschienen die ersten Kritiken zum Film, der am vergangenen Wochenende beim renommierten Sundance Filmfestival Premiere feierte – und Efron scheint damit an einem Wendepunkt seiner Karriere angelangt zu sein, der einen weiteren Weg als Charakterdarsteller ermöglichen könnte.

Zac Efron als Serienkiller von der Kritik gefeiert

Regisseur Joe Berlinger mit Zac Efron und Lily Collins. Foto: Sundance Institute/Jemal Countess.

So schrieb etwa der britische „Guardian“: „Das Schockierendste an dem Film ist Efrons vollendete, fiebrig-intensive Performance. (…) Es ist jener die Karriere ändernder Moment, nach dem er eindeutig gesucht hat.“

„Screen Daily“ schrieb: „Faszinierend an dieser Darstellung ist, dass wir immer glauben, dass Bundy glaubte, dass er diese Frauen nicht ermordet hat. Es gibt keinen inneren Konflikt in dieser Figur.“ (CI)

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