29.12.2019 18:29 Uhr

Zac Efron beinahe an schwerer Infektion gestorben

Foto: imago images / MediaPunch

Hollywood-Schauspieler  Schauspieler Zac Efron ist offenbar nur knapp dem Tod entkommen. Während Dreharbeiten zu einer neuen TV-Serie ist er kurz vor Weihnachten von einer schweren Infektion befallen worden.

Der 32-Jährige drehte gerade die Dokumentarserie „Killing Zac Efron“ in Papa-Neuguinea, als er laut dem „Sunday Telegraph“ an einer „Form von Typhus oder einer ähnlichen bakteriellen Infektion“ erkrankte. Efron sei dann  mit Hilfe medizinischer Fachkräfte nach Brisbane in Australien geflogen worden. Es soll um „Leben und Tod“ gegangen sein. Ein Arzt auf dem Flug bestätigte, dass „ein US-Bürger in den Dreißigern nach Brisbane zur medizinischen Versorgung gebracht wurde“.

Von der Zivilisation abgeschnitten

Nach seiner Ankunft in der Privatklinik gelangte Efron wieder in einen stabilen Zustand. Nachdem er mehrere Tage lang behandelt wurde, bekam an Heiligabend von den Ärzten Entwarnung und durfte nach Hause in die USA fliegen.

Der Hollywood-Star befand sich wahrscheinlich seit Anfang Dezember in Papua-Neuguinea.  In „Killing Zac Efron“ wird er „tief in den Dschungel einer abgelegenen, gefährlichen Insel eintauchen“. Außerdem wird er „21 Tage von der Zivilisation abegschnitten sein“.

An dieser Stelle sei wohl gesagt: der Titel „Killing Zac Efron“ ist in diesem schlimmen Fall schon sehr ironisch…