Mittwoch, 29. Januar 2020 08:56 Uhr

Zoe Ball: Nach Suizid des Ehemanns zwei Jahre im Schock

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Zoe Ball war nach dem Selbstmord ihres Partners zwei Jahre lang in einem Schockzustand. Die britische TV- und Radio-Persönlichkeit verlor im Mai 2017 ihren Freund Billy Yates, der sich im Alter von nur 40 Jahren das Leben nahm. Nach dem Tod des Kameramanns konnte die Moderatorin lange Zeit erst einmal nur jeden einzelnen Tag nehmen wie er kam.

Zwei Jahre lang dauerte diese Phase an, in der sie sich immer noch wie im Schock befand. „Ich glaube, ich war zwei Jahre danach im Schock. Es ist so, dass du jeden Tag einfach nicht weitersehen kannst als deine Füße auf den Boden zu stellen und aus dem Bett aufzustehen“, erinnert sich die hübsche Blondine im Gespräch mit dem ‚Red‘-Magazin. In der Zeit danach lernte der BBC-Star dann einiges über mentale Gesundheit und beschäftigte sich viel mit dem Thema, um die Handlung Billys zu verstehen.

Quelle: instagram.com

Hilfe holen!

„Seitdem ich Billy verloren habe, habe ich viele Menschen getroffen, die mir dabei geholfen haben, die Komplexität von mentaler Gesundheit zu verstehen. Aber auch, dass es der Schlüssel ist, sich immer daran zu erinnern, dass Leute mit mentalen Problemen sich Hilfe holen können und dass es Hoffnung gibt.“

Zoe Ball war die erste weibliche Moderatorin von The Radio 1 Breakfast Show und The Radio 2 Breakfast Show für die BBC und präsentierte in den 1990er Jahren u.a. die Kindershow „Live & Kicking“.

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