Alessandra Meyer-Wölden: Der Tag fängt mit heißem Zitronenwasser an

Alessandra Meyer Wölden: Der Tag fängt mit heißem Zitronenwasser an
Alessandra Meyer Wölden: Der Tag fängt mit heißem Zitronenwasser an

Foto: IMAGO / Future Image

18.03.2021 13:24 Uhr

Designerin und Ich-Darstellerin Alessandra Meyer Wölden hält sich mit speziellem Essen fit.

Die fünffache Mutter achtet stark auf Leistungssport und die Ausgewogenheit bei der Ernährung. Um ihren Tag zu bestreiten ist aber vor allem Letzteres enorm wichtig.

Extreme der amerikanischen Lebensweise

Doch da Alessandra Meyer-Wölden mit ihrer Familie in Miami lebt, musste sie sich auch auf eine andere Lebensweise einstellen, so Sandy im Interview mit der Illustrierten „Gala“: „Ich bin in Amerika aufgewachsen, habe hier mehr Zeit verbracht als in Deutschland. Hier gibt es zwei Extreme: Die einen, die sich komplett gehen lassen, Fast Food essen und keinen Sport treiben – und die anderen, die sich vegan und glutenfrei ernähren. Beides ist für mich schwierig. Ich habe mir das herausgezogen, was ich brauche und es gibt hier viele Möglichkeiten, gesund zu leben. Es muss einfach eine Balance sein.“

So ernährt sich die Familie

Morgens trinke sie heißes Wasser mit Zitrone und einen Espresso ohne Zucker: „Ich verzichte in der Ernährung vollständig auf industriellen Zucker. Dann wird gemeinsam mit meinen Kindern gefrühstückt. Dabei achte ich auf ein gesundes, aber gleichzeitig buntes Frühstück. Ich möchte es interessant halten.“ Zum Mittagessen gibt es dann nur leichte Gerichte: „Da ich mein Training kurz vor dem Essen absolviere, gibt es zum Mittag oftmals einen Salat oder eine Suppe, weil ich nichts Schweres im Magen haben möchte.“ Nach einigen Runden Sport gibt es dann zwischen 18 und 18.30 Uhr Abendessen.

Es gibt keinen Zucker

„Da das Mittagessen leicht ausfällt, gibt es am Abend immer etwas Warmes“, so Sandy. Und ihr zuckerfreies Leben zeige auch Erfolge: „Bei uns im Haushalt gibt es keinen industriellen Zucker, aber es ist nicht so, dass ich es meinen Kindern vollkommen verbiete und sie dann auf Kindergeburtstagen über den Kuchen herfallen. Sie dürfen alles probieren – meisten schmeckt es ihnen aber nicht, weil sie solch eine Süße überhaupt nicht gewohnt sind.“ (Bang)