28.09.2020 11:17 Uhr

Andreas Gabalier rechnet mit seinem toten Vater ab

Andreas Gabalier gibt seinem toten Vater die Schuld am Tod seiner Schwester. Der Schlager-Star musste vor über zehn Jahren zwei schwere Schicksalsschläge erleiden.

imago images / Future Image

Als Andreas Gabalier gerade einmal 21 war, brachte sein Vater sich um, indem er sich vor dem Haus der Familie anzündete und verbrannte. Ganz verwunden hat der Sohn diese Tragödie nie und auch seinen Geschwistern ging es ähnlich.

Andreas Gabalier macht seinen Vater verantwortlich

Seine jüngere Schwester Elisabeth war damals erst 17 Jahre alt und von der Trauer offenbar zu überwältigt. Sie bekam Depressionen und brachte sich zwei Jahre später ebenfalls um, worunter der Österreicher noch heute leidet.

Nun sprach er mit der „Freizeitwoche“ offen über diese schlimmen Schicksalsschläge und erklärt, dass er seinen Vater durch dessen Selbstmord auch verantwortlich für den Tod seiner Schwester mache.

„Das ist einfach das Allerletzte“

„Da gebe ich ihm auch auf gewisse Weise die Schuld am Tod meiner kleinen Schwester“, gibt der Star zu und betont auch, dass der Selbstmord seines Vaters in seinen Augen keine Lösung, sondern selbstsüchtig war:

„Selbstmord ist für mich keine Lösung, wenn man vier Kinder zu Hause hat. Das ist einfach das Allerletzte, das verurteile ich.“

„Ein wenig hat es auch mir das Herz gebrochen“

Das ist aber nicht das einzige Familiendrama: Andreas Gabaliers Mutter leidet noch immer unter dem Liebes-Aus ihres Sohnes mit Silvia Schneider. Der Volks-Rock’n’Roller trennte sich vor ein paar Monaten nach sieben Jahren Beziehung von seiner Freundin.

Doch nicht nur die Ex-Turteltauben leiden an der Trennung, auch Andreas Mutter Huberta Gabalier fällt es schwer, damit abzuschließen. So erzählt sie gegenüber ‚Neue Post‘: „Ein wenig hat es auch mir das Herz gebrochen.“

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„Ich bin wirklich traurig darüber“

Weiter sagt sie: „Ich bin wirklich traurig darüber. Aber ich kann da ja gar nichts machen. Das sind Entscheidungen, die nur zwei Menschen etwas angehen – und die auch nur diese Menschen treffen können!“

Von Silvia hält sie nach wie vor jedoch sehr viel, weshalb sie auch immer ein Teil der Familie bleiben wird, betont die 62-Jährige: „Ich schreib mit ihr oder wir hören uns. Na, das kann man nicht so einfach von heute auf morgen einen Menschen aus seinem Leben streichen!“

Insgeheim hofft Huberta noch auf ein Liebes-Comeback: „Wer weiß, vielleicht kommen die zwei ja doch eines Tages wieder zusammen. Alles ist möglich. Vielleicht gibt es einen Weg. Träumen darf man ja immer ein bisschen… auch als Mutter!“ (Bang/KT)

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