Armie Hammer: Jetzt wird ihm auch noch eine Vergewaltigung unterstellt

Armie Hammer: Eine Frau unterstellt ihm jetzt Vergewaltigung
Armie Hammer: Eine Frau unterstellt ihm jetzt Vergewaltigung

IMAGO / MediaPunch

19.03.2021 11:16 Uhr

Armie Hammer wird der Vergewaltigung bezichtigt. Es wird nicht leise um den "Call Me By Your Name"-Star: Nachdem in den letzten Monaten bereits einige verstörende Anschuldigungen gegen ihn öffentlich wurde. 

Unter den Vorwürfen gegen Armie Hammer befinden neben angeblich kannibalistischen Tendenzen und schlechter Behandlung nun auch eine angebliche Vergewaltigung. So wirft ihm eine 24-jährige Frau namens Effie nun sexuellen Missbrauch vor.

„Dabei hat er mein Gesicht verletzt!“

Der fragliche Vorfall habe sich im April 2017 ereignet. „Armie Hammer hat mich über vier Stunden lang brutal in Los Angeles vergewaltigt“, erklärte die Frau in einer Pressekonferenz mit ihrer Anwältin.

„Er hat meinen Kopf immer wieder gegen eine Wand geschlagen und dabei mein Gesicht verletzt.“ Dazu kämen weitere gewalttätige Handlungen, denen sie nicht zugestimmt habe.

„Er hat mich mental, emotional und sexuell missbraucht“

Getroffen habe sie Hammer über Facebook. Damals sei sie erst 20 gewesen und habe sich schnell von dem charmanten Schauspieler verführen lassen. Die Erkenntnis, dass er sie lediglich „manipuliert“ habe, sei umso schmerzhafter gewesen.

„Er testete oft meine Hingabe ihm gegenüber“, offenbarte das Opfer. „Er hat mich mental, emotional und sexuell missbraucht.“ Der Hollywood-Darsteller selbst hat bereits auf die Vorwürfe reagiert. Über seinen Anwalt wies er die Enthüllungen entschieden zurück und ließ scheinbare Textnachrichten zwischen ihm und Effie veröffentlichen, in denen er ihr klargemacht habe, dass ihr Verhältnis beendet sei.

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Das sagt Armie zu den Vorwürfen

Zwischen ihnen sei alles „komplett einvernehmlich“ gewesen und im Vorfeld seien alle Aspekte „diskutiert und geklärt“ worden. Effies Anschuldigungen bezeichnete er als „aufmerksamkeitsheischend“ und „unbedacht“ sowie unfair gegenüber allen „echten Opfern von sexueller Gewalt“. (Bang)